Archiv für den Monat Dezember 2009

Oberligamix

Die Hinrunde ist vorbei und wie erwartet stehen die Head Attack Baskets mit Trainerikone Robert Scheinberg ungeschlagen an der Tabellenspitze. Dass die Truppe um das starke US-Trio Crawford, Givens und Johnson die Meisterschaft holen wird, daran zweifelt niemand in der Liga an. Doch in welcher Liga werden die Oberbayern künfitg spielen ? Nicht viele Experten trauen dem engagierten Manager Peter Loder zu die Mannschaft in der Saison 2010/11 in der 1.Regionalliga oder sogar ProB auflaufen zu lassen.
Nach einem vermeidbaren Ausrutscher der BG Leitershofen gegen die TS Regensburg um A-Lizenz Trainer Kevin Decker überwintern die Neuburg Baskets um Ihre 2 bärenstarken US-Amerikaner ( zusammen knapp 70 Punkte pro Spiel ) auf dem 2.Tabellenplatz, der aller Voraussicht nach auch auf den Aufstieg berechtigen wird. Doch hinter der Truppe um Trainerikone und Basketballinstitution Harald Dirschl stehen viele Fragezeichen. Derrick Harris wird immer wieder mit höherklassigen Vereinen in Verbindung gebracht und kann jederzeit von einer Ausstiegsklausel gebrauch machen. Zuletzt wurde der symphatische US-Boy mit dem ProB Ligisten Speyer Baskets, die einen Ersatz für den nach Osnabrück in die ProA abgewanderten Igor Simin suchen, in Verbindung gebracht. Ein evtl. Abgang von ” D-Flight ” würde die Aufstiegschancen der Donaustädter deutlich schmälern. Doch Harald Dirschl wäre nicht Harald Dirschl wenn er für diesen Fall nicht vorgesorgt hätte. Mit Ron Howard, der letzte Saison Saison für die BG Leitershofen in der Regionalliga gespielt hat, hat ein weiterer US-Star seine Interesse an einem Engagment in Neuburg geäußert.
In Leitershofen und Nördlingen ist man mit dem bisherigen Abschneiden mehr als zufrieden. Die Teams der Trainer Riebliger und Matic haben gezeigt, dass man auch ohne eingekaufte Profis attraktiven und erfolgreichen Basketball spielen kann. Leitershofen konnte sogar den Abgang von Starspieler und Scharfschützen Ralf Erhart ( jetzt Landsberg RLSO ) verkraften und steht auf Platz 3.
Etwas mehr als den 5.ten Tabellenplatz hat man sich in Tegernheim erhofft. Mit dem namhaften Neuzugängen Marko Miklos ( Nürnberg Pro B ) und 140 Kilo Centerkoloss Kemptner ( Weiden ) wollte man um die Meisterschaft mitspielen. Doch für die Rückrunde hat man sich die Truppe von Trainer Wilhelm einiges vorgenommen und will nochmal in den Kampf um Platz 2 eingreifen.
Sehr zufrieden mit dem bisherigen Abschneiden ist man bei der TS Regensburg. Mit dem Motto, der Trainer ist der Star ( Kevin Decker hat die A-Lizenz ) , gelang es Aufsteiger ohne namhafte Neuzugänge durch Teamplay und eine starke Verteidigung durchaus zu überzeugen und für einige Überraschungen zu sorgen. Angeführt wird die Truppe neben Topscorer Simon Berger von Kämpferherz Markus Höß.
Auf eine nicht überzeugende Hinrunde ( 3/8 ) hat man beim VSC Donauwörth reagiert. Kommende Woche sollen die Gespräche mit einem Neuzugang, der zuletzt bei einem höherklassigen Verein unter Vertrag stand, abgeschlossen werden. Sollte die Verpflichtung in trockene Tücher gebracht werden darf wieder mit der Scheuerertruppe gerechnet werden.

Haunstetten befindet sich mit 1/9 Siegen auch im Abstiegskampf und steht mit dem Rücken zur Wand. Seit Wochen hält sich nun hartnäckig das Gerücht,  dass der in Deutschland gut bekannte ehemalige griechische Profitrainer und B-Lizenzinhaber Georgios Poulos den Trainerposten übernehmen könnte . Poulos, der die letzten Jahre als Trainer in der Kreisklasse bei Peiting arbeitet, gilt als ausgesprochener Defensivfanatiker und sehr engagierter Trainer.
Es steht eine spannende Rückrunde bevor mit vielen hochklassigen Spielen.

Rück- und Ausblick

Mit einem Derbysieg gegen Schrobenhausen endete eine durchaus erfolgreiche Oberligahinrunde für die TSV Herren Basketballer. Das usprüngliche Saisonziel der sportlichen Leitung, den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern, wurde sogar bei weitem übertroffen. Mit einer Bilanz von 7/4 aus den bisherigen 11 Spielen überwintert man auf dem 4.Tabellenplatz und hat nur 2 Siege Rückstand auf den 2.ten Tabellenplatz. Dementsprechend zufrieden zeigt sich das Trainerduo Matic/Wallimann mit den bisher gezeigten Leistungen. Die interne Scorerliste wird von Pro A Doppellizenzler Marc Liyanage angefüht ( 18,3 ). Leider konnte der 19 jährige Hamburger genau wie Florian Börstler bei der Hälfte der Spiele durch Spielplanüberschneidungen mit den Nördlinger Giants nicht mitwirken. In Sachen Konstanz und Zuverlässigkeit besticht das Trio Sefranek, Sieber und Bouwmeester. Während der holländische Centerneuzugang Bouwmeester den Faktor Erfahrung und Brettpräsenz verkörpert ( 10,4 Punkte / 11,8 Rebounds/2,4 Blocks) gehören Sieber (14,4) und “Mr. Ein Mann Fastbreak ” Sefranek (15,3) zu den besten Flügelspielern in der gesamten Liga. Kapitän Alex Sieber ist nach Bouwmeester zudem der beste Rebounder der stark verjüngten TSV Mannschaft und zeigt wie Florian Sefranek absolute Führungsqualitäten. Aber auch auf den konstant spielenden Allrounder Kevin Schneider, der nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Moritz Pösl, vermehrt auf der Point Guard Position spielen soll, war immer Verlass. Sehr erfreulich ist auch die Entwicklung der eigenen Jugendspieler, die eigentlich langsam an die rauhe Oberligaluft herangeführt werden sollten. Vor allem Phillip Leitner und der 16 jährige Jochen Konnerth konnten in einigen Spielen für Furore sorgen. Nicht zu vergessen die soliden Auftritte der beiden Verteidigungsspezialisten Pausch und Gruber.
Head Coach Mario Matic sieht bei seiner Mannschaft jedoch noch deutliches Steigerungspotential : ” Grundsätzlich bin ich mit dem bisherigen Abschneiden zufrieden. Aber wir könnten um einiges besser spielen. In der Rückrunde erwarte ich den endgültigen Durchbruch von Tobias Neukamm, der enormes Potential hat und uns einige Spiele alleine gewinnen kann. Vor allem in den Topspielen können wir nur mit einem starken Neukamm gewinnen. Ärgerlich sind auch die ständigen Verletzungsprobleme von Moritz Pösl, der neben gesundheitlichen Problemen aus Studiengründen leider nicht regelmäßig am Trainingsbetrieb teilnehmen kann und deshalb sein großes Potential nicht ausschöpfen kann. Wir haben gezeigt, dass wir jede Mannschaft in der Liga schlagen können. Sogar in Erding, die mit 6 Vollprofis auflaufen, haben wir über weite Strecken des Spiel mithalten können. Wir werden versuchen mit der tollen Unterstützung der Fans jedes Spiel zu gewinnen und atttraktiven und kampfbetonten Basketball zu spielen”.
Zu den vermeitlichen Highlights in der Rückrunde gelten die Heimspiele gegen die Profitruppe aus Erding, die mit 2 Fanbussen nach Nördlingen anreisen werden, und gegen die Neuburg Baskets. Während Tabellenführer Erding eine Mannschaft hat, die auch in der 1.Regionalliga vorne mitspielen würde, verdankt Neuburg, mit Trainerinstitution Harry Dirschl, vor allem seinen beiden überragenden US Profis Rawlston und Harris ( zusammen 69 Punkte pro Spiel ) den 2.ten Tabellenplatz. Besonders das Spiel gegen Neuburg am 4.Spieltag der Rückrunde sieht Co-Trainer Wallimann als Schicksalspiel um den Aufstieg : ” Wenn wir Neuburg daheim mti mehr als 7 Punkten schlagen und uns den direkten Vergleich sichern, ist in Sachen 2.Tabellenplatz wieder alles möglich. Auf dieses Spiel arbeiten wir hin und werden Werbeaktionen starten um die Mehrzweckhalle bis auf den letzten Platz zu füllen. Wenn wir komplett sind und die Fans im Rücken haben ist alles möglich. Gegen die Head Attack Baskets aus Erding ( 17.01) haben wir keinen Druck. Erding wird kein Spiel verlieren und wir sehen dieses Spiel eher als gute Vorbereitung auf das Neuburg-Match”.
Die Vorbereitungen auf die Rückrunde haben begonnen und man darf gespannt sein was die Sieber-Truppe auf das Parkett zaubert.

Als Tabellenführer in die Weihnachtspause

Katharina Veh, mit vielen Punkten am guten Abschneiden der Damen beteiligt. Foto: jochen Aumann

Katharina Veh, mit vielen Punkten am guten Abschneiden der Damen beteiligt. Foto: jochen Aumann

Am vergangenen Samstag ging es für die Nördlinger Oberliga Basketballdamen zur weitesten Auswärtsfahrt der Saison zum TSV Neuötting. Trotz des hohen Sieges im Hinspiel, nahm man die Begegnung nicht auf die leichte Schulter. Coach Zoltan Nagy warnte seine Spielerinnen die Gegner nicht zu unterschätzen und so starteten die Nördlingerinnen motiviert ins erste Viertel. Anfangs fehlte noch das Wurfglück, aber dank einer guten Vereidigung konnte man die erste Spielperiode trotzdem für sich entscheiden (12:18). Im zweiten Viertel hatte man sich dann auf die gegnerische Zone eingestellt und konnte sowohl von außen als auch unter dem Korb punkten. So ging es mit 19 Zählern Vorsprung in die Halbzeitpause. Auch im zweiten Abschnitt ging das Spiel der Gegner über die Centerinnen , die den Nördlinger Damen anfangs noch einige Schwierigkeiten bereitet hatten, jetzt aber gut verteidigt wurden und fest im Griff waren, so dass die Neuöttinger nur sechs Punkte im dritten Viertel verbuchen mussten. Ganz anders auf Seiten der Gäste. Hier kam man nun richtig in Fahrt. Durch schönes Zusammenspiel und Fast Breaks konnte man sich im dritten Viertel endgültig absetzten (31:71). Das letzte Viertel war dann nur noch ein Schaulaufen der Nördlinger. Den Gegnern schien die Puste ausgegangen zu sein, so dass man schnell nach vorne spielen konnte und fast immer erfolgreich abschloss. So kam man im letzten Viertel auf ganze 38  Punkte, was zeigt, dass man auch im letzten Spielabschnitt nochmal Gas gegeben wurde, obwohl das Spiel schon gewonnen war.

Mit diesem Sieg geht es für die Mannschaft nun in die Weihnachtspause. Doch neben Plätzchen und Lebkuchen wird in den Ferien natürlich auch fleißig trainiert, denn am 9.Januar starten die Nördlinger Damen mit dem derzeitigen Tabellenzweiten Gröbenzell ins neue Jahr. Und die wollen die Nördlingerinnen auf jeden Fall schlagen, um die Rückrunde genauso erfolgreich zu gestalten, wie die Hinrunde, in der man nur eine Niederlage einstecken musste.

Es spielten: Tanja Lehnert 16, Nathie Ebertz 8, Amelie Wittmann 3(1 Dreier), Fanny Szittya 5(1), Jana Kugler 10(2), Louisa Mussgnug 9 (1), Vera Galovic 22(4), Sophie Eder 18(3), Anna Veh 9.

U14m gewinnt deutlich gegen Kaufbeuren

TSV Nördlingen – DJK Kaufbeuren 98:44 (62:14)

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verabschiedete sich die Nachwuchsmannschaft des TSV vor eigenem Publikum in die Weihnachtspause. Erstmalig gecoacht von Martin Graf startet die erste Fünf ein Offensiv-Feuerwerk und überrannte die Gäste im ersten Spielabschnitt mit 37:2. Danach wurde munter gewechselt und jeder Spieler konnte sich in Szene setzten. In der zweiten Hälfte, nachdem es zwischenzeitlich bereits 80:27 stand, wurden die Spieler um Topscorer Jonathan Tritscher in der Verteidigung nachlässig und ließen Kaufbeuren noch einmal mitspielen. So ging der letzte Spielabschnitt ausgeglichen zu Ende, was aber am deutlichen Ausgang des Spiels nichts mehr änderte.

Für den TSV spielten: Georg Beyschlag 10, Johannes Raab 4, Fabian Langseder 6, Jakob Groß 8, Fabian Pfitzner 8, Simon Brunner 9 (1 3er), Jonathan Tritscher 17 (1), Michael Dorsch 16, Lukas Ferner 10, Jan Grempels 6, David West.

Team Thalhofer mit weißer Weste in die Weihnachtspause

Nachdem Grüner Stern Keltern sensationeller Weise Bad Aibling auswärts geschlagen hatte und auf Seiten der Nördlingerinnen seit dem Sieg gegen Bad Aibling zwar alle Spiele gewonnen wurden, aber nur recht durchwachsener Basketball gespielt wurde, durfte man gespannt sein, welche der beiden ambitionierten Mannschaften mit einem Sieg in die kurze Winterpause sich verabschieden würde.

Keltern begann mit einer Zonenverteidigung, um aus den Größenvorteilen Nutzen zu ziehen und den Rebound zu sichern. Nördlingen antwortet mit einer hohen Trefferquote aus der Distanz, so dass der Gastgeber gezwungen war, wieder auf  Manndeckung umzustellen.

Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Kathi Veh hatte Nördlingen im Spielverlauf öfters Probleme am Brett. Keltern nützte dies geschickt aus und so gerieten die einzigen Großen bei Nördlingen, Anja Raab und Sophie Eder, schnell in Foulprobleme. Dennoch konnte Nördlingen, angetrieben von Fanny Szittya, den ersten Spielabschnitt 35:26 für sich entscheiden.

Im dritten Viertel konnten sich die Mädels um Mannschaftskapitän Johanna Tritscher durch eine engagierte Verteidigungsleistung entscheidend absetzen und mit einer 16 – Punkte – Führung ins letzte Viertel starten. Dadurch viel es nicht mehr so ins Gewicht, dass Centerin Anja Raab, die bis dato unter den Körben für die notwendige Präsenz sorgte, mit 5 Fouls vom Feld musste. Keltern gelang es trotz dieser Schwächung der Rieserinnen nicht mehr das Spiel im letzten Spielabschnitt noch einmal zu drehen.

Mit 8:0 Siegen kann die WNBL – Mannschaft der Fendt-Caravan Basketball Akademie sich  nun auf die wichtigen Rückrundenspiele im neuen Jahr vorbereiten. Mit dem Auswärtsspiel in Bad Aibling am 17.01.2010 werden dann bereits die Weichen für die Play-Offs im März gestellt.

Für Nördlingen spielten:

Balwinski, E., Wittmann, A. 14 (3 3er), Szittya, F. 13 (3), Tritscher, J. 13 (1), Raab, A. 1, Eder, S. 21 (1), Deiß, P., Klug, K. 2.

Tabellenführung verteidigt

14 Punkte erzielte Vera Galovic beim 84:77-Sieg über den FC BAyern München. Foto: Jochen Aumann

14 Punkte erzielte Vera Galovic beim 84:77-Sieg über den FC BAyern München. Foto: Jochen Aumann

TSV Nördlingen : FC Bayern München 84:77; (26:25; 13:20; 22:17; 23:15)
Am Samstagabend waren die Damen des FC Bayern München als Gäste in Nördlingen. Die Gegnerinnen fanden einen guten Rhythmus und führten anfangs mit9:4. Doch die Nördlinger schafften durch schnellen und erfolgreichem Basketball nicht nur den Ausgleich 11:11 in der Mitte des ersten Viertels, sondern es gelang zu einer 24:16 Führung zu kommen. Durch die Erfahrung und die Größe des Gegners endete das erste Viertel mit 26:25. Im zweiten Viertel fehlte die Cleverness und der gute Rhythmus aus dem Spiel der Heimmannschaft und nach einem ausgeglichenem zweiten Viertel nutzten die Gegner die leichtsinnigen Fehler der Nördlinger aus, und übernahmen bis zur Halbzeit die Führung mit45:39. Am Anfang der zweiten Halbzeit schafften es die Nördlingerinnen immer noch nicht konzentrierter zu spielen, doch am Ende des dritten Viertels verengten die Mädels das Ergebnis mit einem 7-0-Run und schafften somit fast den Ausgleich (61:62). Glücklicherweise fing das letzte Viertel erfolgreich an und unsere Damen schafften abermals einen 14-4-Run, so dass die Vorentscheidung gefallen war. Die Gegner gaben trotzdem nicht auf und schafften es wieder aus den Fehlern der Heimmannschaft zu punkten. Zwei Minuten vor dem Ende schafften sie fast den Ausgleich (78:77). Doch die Nördlingerinnen ließen sich den Sieg nicht mehr aus den Händen reißen, und schafften durch wichtige Freiwürfe den 84:77-Sieg. Trotz eines fehlervollen und spannenden Spiel, sicherte sich die Oberliga Damenmannschaft Nördlingen ihren ersten Tabellenplatz. Nach dem letzten erfolgreichen Hinrunden-Spiel, wartet nächste Woche in Neuötting zum Rückrundenauftakt eine schwierige und wichtige Aufgabe.
Für den TSV Nördlingen spielten: Johanna Tritscher, Veronika Meier, Amelie Wittmann 3/1, Fanny Szittya 10/1, Jana Kugler 6, Louisa Mussgnug, Vera Galovic 14, Anja Raab 2, Sophie Eder 16, Nathalie Ebertz 11, Anna Veh 7, Tanja Lehnert 13.

Hier geht es zur Bildergalerie des Spiels:

Männliche TSV-Teams siegreich

U14m1: TSV Nördlingen – Leitershofen 147:56 (56:14)

Alle vier Viertel diktierten die Nördlinger Jungs das Tempo und schafften einen deutlichen Sieg gegen Leitershofen. Der Sieg ging in dieser Höhe völlig in Ordnung.

Es spielten: Georg Beyschlag 20, Jan Grempels 12, Fabian Langseder 4, Jakob Gross 16, Fabian Pfitzner 9, Simon Brunner 20, Jonathan Tritscher 18, Johannes Raab 13, David West 15, Lukas Ferner 20.

U16m1: TSV Etting – TSV Nördlingen 89:93 (52:52)

Knapp, aber verdient setzten sich die Rieser beim TSV Etting durch. Der Sieg hätte deutlich höher ausfallen müssen, allerdings hatte man es sich durch eine etwas nachlässige Defense unnötig schwer gemacht, sodass die Entscheidung erst im letzten Viertel gefallen ist.

Es spielten: Johannes Sigg 7, Magnus Münzinger 5, Felix Leitner 6, Robin Seeberger 13, Florian Ruf 14, Jospeh Palackal, Lukas Ferner, Markus Fleege 10, Max Gentner 39 (2 Dreier) und Konstantin Hammerl.

Bezirksklasse: PSV Ingolstadt – TSV Nördlingen 36:118 (15:59)

Einen ungefährdeten Kantersieg landete die 2. Mannschaft des TSV. Gegen die spielerisch unterlegenen Ingolstädter hatten die Rieser zu keiner Zeit Probleme.

Es spielten: Max Faußner 4, Christian Pfefferlen 12, Tobias Ruf 37 (2 Dreier), Tobias Schmid 16 (2), Marvin Schneider 13 (1), Ferdinand Strohm 2, Jannik Thorwart 12 und Simon Zink 22.

Nördlinger Rumpftruppe unterliegt Urspring

JBBL: Niederlage zum Jahresabschluss

(mw). Team Urspring – TSV Nördlingen Junior Giants Team Schwaben 108:44 (54:27)

Zum Jahresabschluss unterlagen die Nördlinger beim Team Urspring mit 108:44. Mit nur 7 Spielern konnte das Trainerduo Dorsch/Wallimann antreten, da die Verletztenliste immer länger wurde.

Von Beginn an hatten die Rieser Probleme mit den körperlich weit überlegenen Baden-Württemberger mitzuhalten. Dennoch schafften es die TSV-ler ein ums andere Mal schöne Spielzüge zu initiieren und erfolgreich abzuschließen. Auch im zweiten Viertel steckten die Rieser nicht auf und kämpften weiterhin und den Vorsprung der Urspringer nicht allzu groß werden zu lassen. Beim Stand von 54:27 ging es in die Halbzeit.

Nach Seitenwechsel merkte man den Nördlingern allmählich den Kräfteverschleiß an. Im dritten Viertel konnte man es den Gastgebern noch etwas schwerer machen, ehe man dann im letzten Viertel der geringen Spielerkapazität Tribut zollen musste.

Somit beendeten die TSV-ler das Basketballjahr 2009 mit einer 108:44-Niederlage. In der Weihnachtspause werden hoffentlich die verletzten Spieler ihre Verletzungen wieder auskuriert haben, damit man im neuen Jahr bei den wichtigen Spielen wieder voll angreifen kann.

Es spielten: Johannes Sigg 7, Felix Leitner 4, Joseph Palackal, Max Gentner 24, Robin Seeberger 4, Manuel Bostanci 2 und Markus Fleege 3.

Sieg und Niederlage für Mädchenteams

Kreisliga U10 gem. Diedorf – TSV Nördlingen U10/2 weibl. 42 : 8

“Aller Anfang ist schwer” hieß es auch für die jüngsten Mädels der Fendt Caravan Akademie. Nach einer verschlafenen ersten Halbzeit war das Spiel leider schon entschieden. Ein Spieler aus Diedorf, der fast alles alleine gemacht hat, war für die noch unerfahrenen Nördlinger Mädchen nicht zu halten und stellte die schwierigste Aufgabe im Spiel dar.

Es spielten:

König Nadine, Gerstmeyr Sarah 2, Scherla Emily 2, Friedrich Nathalie 2, Mitterbauer Lena, Wörle Emma, Modrzik Mona, Berger Lara, Probst Linda 2.

Kreisliga U12 gem. TSV Neuburg – TSV Nördlingen U12/2 weibl.  42:36
Die TSV-Mädchen waren körperlich unterlegen, was sich vor allem beim Rebound zeigte.
Hier hatten sie oft keine Chance den Ball zu holen. Trotzdem verschafften sich die Nördlingerinnen
durch ihre gute und vor allem aggressive Verteidigung eine 16:14 Halbzeitführung. In der 2. Spielhälfte stellten
sich die Neuburger Bubenbesser auf das TSV-Spiel ein und die Nördlinger Mädchen mussten sich mit 42:36 geschlagen
geben. Fazit von Trainerin Lisa Raab:
“Wir hätten das Spiel gewinnen können!“
Es spielten:
Kühn, A.-L.; Üver, M. (6), Wernitz, M. (2), Heuberger, L. (6), Lukasch, 
A. (4), Thum, L. (4), Kosiurak, E. (4), Schweier, A. (6), Keller, S. 
(2), Laubensdörfer, J. (2)

Bezirksliga U17 w TSV Diedorf – TSV Nördlingen 14:132

Ohne Mühe gewannen die Nördlingerinnen ihr Auswärtsspiel in Diedorf. Nach einer 0:47

Führung nach dem 1.Spielabschnitt spielten die TSV lerinnen, um ihr Passspiel zu trainieren, fast 2 Viertel lang ohne zu dribbeln.

So gelangen viele schön heraus gespielte Körbe.

Es spielten:

Niki Brandner (28), Lisa Tauschek (16), Sarah Beck (27), Mirlinda Asllani (23), Verena Leidel (2), Evi Lessmann (16), Sarina Berger (20)

Erfolgreicher Rückrundenstart für Team Thalhofer

Im einzigen Heimspiel in der Hermann – Kessler – Halle, als Vorspiel zu den Profis der WWK, kämpften die Spielerinnen von Coach Zoltan Nagy gegen die WNBL – Mannschaft aus Wasserburg letztendlich erfolgreich und gewannen verdient 65:53.

Beide Mannschaften traten zum ersten Rückrundenspiel mit dezimierten Kader an. Die Gastgeber hatten dabei den besseren Start, setzten die Oberbayern von Anfang an gut unter Druck und ließen wenige Körbe im ersten Spielabschnitt zu. Bereits im ersten Viertel zeigte sich aber die altbekannte Schwäche der Nördlingerinnen, gegen vermeintlich schwächere Gegner reihenweise sichere Körbe am Brett leichtfertig zu vergeben und so den Gegner unnötig aufzubauen. So kam Wasserburg, allen voran Franzi Dausinger, immer besser ins Laufen und gewannen den zweiten Spielabschnitt mit 9 Punkten! Wachgerüttelt kamen die Rieserinnen aus der Kabine und drehten das 3. Viertel. Im Schlussabschnitt foulte sich Franzi Dausinger auf Seiten der Wasserburgerinnen  bald aus dem Spiel und so konnte Nördlingen, angeführt von Sophie Eder, im Schlussspurt den Sack zu machen.

Es spielten: Elisa Balwinski, Amelie Wittmann (7), Fanny Szittya (8/1 3er), Johanna Tritscher (9/1), Aline Grempels, Anja Raab (6), Sophie Eder (32), Pia Deiß (3), Laura Burghardt