Archiv für den Monat Februar 2010

Nördlinger unterliegen im Derbykrimi

Knappe Niederlage in Donauwörth

VSC MR Plan Donauwörth – TSV Nördlingen 76:72 (42:31)

In einem spannenden und hart umkämpften Derby unterlagen die Nördlinger am Ende den Gastgebern aus Donauwörth.

Kapitän Alex Sieber eröffnete die Begegnung mit einem Dreier, in den Folgeminuten spielten jedoch hauptsächlich die Donauwörther. Von Beginn an taten sich die Rieser gegen die Zonenverteidigung sehr schwer, Würfe von außen fanden nur äußerst selten ihr Ziel. Auch schaffte man es nicht, die Defense der Gastgeber durch das sonst so erfolgreiche Fastbreakspiel zu schlagen. Dennoch blieben die Wallimann-Schützlinge dran und hielten die Partie bis zum Ende des ersten Viertels offen (20:18). Das zweite Viertel wurde vor allem von einem Namen geprägt: Robert Luxenhofer. Der Donauwörther-Routinier konnte sich immer wieder unter dem TSV-Korb durchsetzen und sorgte für eine kleine Zwischenführung (30:22). Nördlingen haderte weiterhin mit der Wurfquote, denn auch einfachste Korbleger fanden nicht ihr Ziel. Somit musste mit einem 42:31-Rückstand in die Halbzeitpause gehen.

Nach Seitenwechsel präsentierte sich dann eine völlig andere Nördlinger Mannschaft. Endlich stimmte die Intensität in der Verteidigung und im Angriff konnte durch schnelles Spiel erfolgreich abgeschlossen werden. Vor allem der starke Auftritt von Tobias Ruf und Moritz Pösl brachte die Rieser wieder zurück ins Spiel, sogar eine kleine Führung sprang heraus (46:51). Im letzten Viertel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Teams, und zwar im wortwörtlichen Sinne: Viele harte und grobe Fouls auf beiden Seiten sorgten für Unruhe im Spielgeschehen. So erwischte es Moritz Pösl nach einem Foul, für das es im Fußball die rote Karte gegeben hätte, am Kiefer; wie schwer die dabei erlittene Verletzung ist, wird eine ärztliche Untersuchung ergeben müssen. Florian Sefranek erhielt bei einer einheitlichen Aktion paradoxerweise zwei Fouls (persönliches und absichtliches Foul) und kassierte auch noch ein „Technisches“, sodass für ihn die Partie mit fünf Fouls beendet war. Auch die Donauwörther mussten dem harten und unschönen Spiel Tribut zollen und verloren mehrere Spiele verletzungs- oder foulbedingt. In der Crunch-Time behielten die Gastgeber die Nerven und profitierten dabei von vermeidbaren Fehlern der Nördlinger, hatten aber auch Glück bei ihren Offensivaktionen. Die 76:72-Niederlage schmerzet daher sehr, wäre sie doch bei einer besseren ersten Halbzeit durchaus vermeidbar gewesen.

„Natürlich sind wir alle sehr enttäuscht, ein solch prestigeträchtiges Derby möchte jeder gewinnen. Die ersten 20 Minuten waren aus unserer Sicht schwach, danach konnten wir uns deutlich steigern und haben eine tolle zweite Halbzeit gespielt.“, so Alex Sieber nach der Begegnung. Coach Matthias Wallimann fügte hinzu: „Donauwörth hatte heute etwas mehr Glück, dennoch wäre die Niederlage vermeidbar gewesen. Meine Spieler muss ich aber für die gezeigte Courage in der zweiten Halbzeit loben, sie haben nie aufgesteckt. In den nächsten Wochen müssen wir wieder eine konstante Leistung über 40 Minuten zeigen, dann kommen wir auch wieder auf die Erfolgsspur zurück.“

Es spielten: Jonas Zink, Moritz Pösl 8, Tobias Ruf 7, Florian Börstler 14, Moritz Gruber, Kevin Schneider, Dominik Pausch, Florian Sefranek 12 (1 Dreier), Alexander Sieber 17 (2), Philipp Leitner, David Bouwmeester 7 und Tobias Neukamm 7.

Relegationsauftakt für Junior Giants

JBBL am Sonntag in Heidelberg

(mw). Am Wochenende beginnt für die Nördlinger JBBL-Mannschaft die heiße Saisonphase. Nachdem man nach der regulären Spielzeit die Gruppenphase auf Platz 5 beendet hatte, geht es nun gleich weiter. Mit den Teams aus Augsburg, Ulm und Crailsheim wurden die Nördlinger nun in eine Relegationsgruppe mit vier Teams aus der Gruppe Südwest geworfen: Team Schwarzwald, Tübingen, Karlsruhe und das Team Kurpfalz, beim dem man am Wochenende als erstes zu Gast ist.

In der Relegationsgruppe müssen die Rieser am Ende unter den ersten vier Plätzen liegen, um den Klassenerhalt zu sichern, ein Vorhaben, das machbar sein sollte, vor allem da man aus der Hauptrunde vier Siege bei nur zwei Niederlagen mitnehmen konnte. Dennoch zählt jedes Spiel doppelt, sodass am Wochenende in Heidelberg, dem Spielort des Team Kurpfalz, schon wichtige Punkte gegen den Abstieg eingefahren werden können.

„Die Mannschaften der Gruppe Südwest sind sehr ausgeglichen, was ihre Bilanz aus der Gruppenphase zeigt. Da kann jeder jeden schlagen. Das sehe ich aber als Vorteil für uns, da eine Niederlage dann nicht gleich ganz so schlimm ist, da sich die Teams gegenseitig wieder die Punkte wegnehmen werden. Diejenigen Teams, die es schaffen, die verbleibenden acht Wochen konstant gute Leistungen zu bringen, werden am Ende oben stehen.“, ist sich Headcoach Klaus Dorsch sicher.

Das Team Kurpfalz, das ähnlich wie die Junior Giants eine Spielgemeinschaft aus mehreren Vereinen darstellt, gilt als schwer auszurechnen. Lediglich ein Spieler, Center Christian Hofmann (15,6 PPS), punktet im Schnitt zweistellig. Der Rest der Mannschaft liegt knapp unter der 10er-Marke, sodass man nicht genau sagen kann, auf wen man sich in der Defense besonders konzentrieren sollte. Ein interessanter Spieler der Kurpfälzer ist mit Sicherheit noch Mattis Nägele (8,6 PPS). Der quirlige Guard (Jahrgang 1995) schaffte jüngst beim Bundesjugendlager vor einer Woche den Sprung in den 40er-Sichtungkader und erhielt damit eine Einladung zum ersten Leistungscamp der U16-Nationalmannschaft.

Auf Nördlinger Seite sind die Voraussetzungen vor dem ersten Relegationsspiel nicht gerade gut: Joschka Ferner wird verletzt ausfallen. Unsicher ist zudem noch der Einsatz von Michael Dorsch und Florian Gerressen. Dennoch will man selbstbewusst nach Heidelberg fahren, um wenn möglich, die zwei Punkte mit ins Ries zu entführen. Das Unternehmen „Klassenerhalt“ hat somit endgültig begonnen…

It’s derby time

Basketballderby in Donauwörth

Während die Giants am Samstag zu Hause gegen Freiburg ein absolutes Schicksalsspiel haben, reisen die TSV Basketballer um Kapitän Alex Sieber zum Lokalderby nach Donauwörth. Vor allem Sieber wurde bei der enttäuschenden Heimniederlage gegen die TS Regensburg an allen Ecken und Enden vermisst, und soll die Mannschaft zusammen mit mit Topscorer Florian Sefranek im Stauferpark zum Sieg führen.
Die Gastgeber konnten durch die Rückholaktion von Point Guard Lars Ulrich , der in der Winterpause von Regionalligaspitzenreiter Leitershofen zu den VSC Baskets zurückkehrte, an Boden gut machen und eine Siegesserie starten. Neben dem starken Ulrich glänzte zuletzt vor allem Holger Grabow jenseits der Dreierlinie und traf in den letzten Spielen über 6 Dreier im Schnitt. Nicht zu unterschätzen ist auch das starke Centertrio mit den Kobuschbrüdern und Routinier Luxenhofer, die das Herzstück der gefürchteten Donauwörther 1-3-1 Zone bilden.
Ein besonderes Spiel ist es auch für Co-Trainer Matthias Wallimann. Der 21-jährige Donauwörther, der seit Jahren in Diensten der Nördlinger ist, trifft am Samstag auf seinen Heimatverein und alte Weggefährten. Zusammen mit David Bouwmeester wird er Mario Matic, der zeitgleich mit Leitershofen spielt, vertreten und die Verantwortung an der Seitenlinie tragen.
Neben Sieber kehren auch der Langzeitverletzte Allrounder Kevin Schneider und aller Vorraussicht nach auch Florian Börstler und Moritz Pösl ins Team zurück. Neben der Rückkehr aller Leistungsträger stimmt auch die Trainingswoche der Nördlinger, in der mit großer Trainingsbeteiligung konzentriert gearbeitet wurde, sehr positiv für das Derby. Es werden also alle Kräfte mobilisiert um zwei Punkte mit nach Nördlingen zu nehmen.
Die Vorfreude auf das Derby ist groß, aber dennoch ist man etwas enttäuscht über die Donauwörther. Matic: ” Ich habe schon im alten Jahr mehrmals darum gebeten, das Spiel zeitlich zu verlegen damit wir nicht parallel mit einem Giants-Heimspiel antreten müssen. Zum einen, da ich selber gerne dabei gewesen wäre und zum anderen weil uns aus Nördlingen an die 100 Zuschauer begleiten wollten. Der VSC kam unserer Bitte jedoch nicht nach, und das müssen wir respektieren.”
Hoffen wir also auf einen erfolgreichen Nördlinger Basketballabend mit zwei Siegen aus zwei Spielen.

TSV Nördlingen Team Thalhofer im ersten Jahr WNBL makellos

Nachdem in der neu gegründeten Nachwuchsbundesliga der U17 die Mädchen des TSV Nördlingen im Oktober 2009 an den Start gingen, konnte noch niemand so richtig einschätzen, was auf die Mannschaft von Headcoach Zoltan Nagy zukommen würde. Gestartet wurde in der Gruppe Süd mit dem altbekannten Dauerrivalen und amtierenden Deutschen Meister Bad Aibling, der Nachwuchsmannschaft der Basketball-Hochburg Wasserburg und weiteren 4 Mannschaften aus Baden Württemberg, die bis dato für die Rieserinnen unbekannt waren.
Zur Vorbereitung spielte man ein Turnier in Breitengüßbach gegen das Team Oberfranken, das in der Hauptrunde dann in der Gruppe Mitte an den Start ging und unserem Gruppengegner Wasserburg. Bereits hier zeigte sich, dass eine harte Saison auf die Mannschaft zukommen würde.
Am ersten Spieltag traten die Rieserinnen gleich in Wasserburg an. Die knappe Niederlage im Vorbereitungsturnier in Breitengüßbach war schon der Hinweis darauf, was Nördlingen auswärts erwarten würde. Am Ende konnte die im Schnitt wesentlich jüngere Mannschaft aus Wasserburg zwar knapp bezwungen werden, jedoch zu einem hohen Preis. Katharina Veh, die die gesamte Vorsaison wegen einer Knieverletzung pausieren musste, Brach sich beim Kampf um den Ball den Handwurzelknochen.
Mit einem blauen Auge ging es zurück in die Heimat und man musste die Feststellung machen, dass noch viel Arbeit, gerade was die Trefferquote anbetrifft, auf  die Nördlingerinnen zu kam.
Am zweiten Spieltag präsentierte sich das Team Thalhofer erstmals vor heimisches Publikum in der Mehrzweckhalle gegen die Gäste aus Keltern. Stark verbessert zeigte sich die Offensivleistung der Rieserinnen und so viel es nicht so sehr ins Gewicht, das Kelterns Topscorerin, Pia Maßholder 25 Punkte erzielte. Denn die aktuelle Juniorennationalspielerin in den Reihen des TSV, Sophie Eder, war nicht zu stoppen und erzielte allein 30 Punkte.
Mit der Gewissheit, dass zuhause doch einiges besser läuft, als auswärts, empfing man am 3. Spieltag im Spitzenspiel vor 150 Zuschauern den Deutschen Meister Bad Aibling.
Was in diesen 40 Spielminuten dann ablief, werden die Fans des TSV sicherlich lange nicht vergessen. Erstmalig zeigte sich, dass die Nachwuchsbundesliga zu Recht gegründet wurde, denn es wurde den Zuschauern Spitzenbasketball vom Feisten geboten. Beide Mannschaften agierten mit extrem hohem Tempo und großer Durchsetzungskraft an den Körben. Doch Nördlingen war ab dem zweiten Viertel die klar dominierende Mannschaft. Am Ende stand ein nie zu erwartender Kantersieg der Rieserinnen mit 84:58 zu Buche.
Mit diesem Erfolg gestärkt und einem gesunden Selbstvertrauen wurden die Auswärtsspiele im November gegen Heidelberg und Freiburg sicher gewonnen.
In den Heimspielen gegen Ludwigsburg und im ersten Rückrundenspiel gegen Keltern zeigte sich jedoch, dass mit dem Sieg gegen Bad Aibling nicht automatisch alles von alleine läuft. Gegen Ludwigsburg konnte man sogar nur mit Mühe 71:62 zuhause gewinnen.
Verlustpunktfrei ging es in die Weihnachtspause, jedoch trübte das Verletzungspech von Kathi Veh das Gemüt der Mannschaft. Die Kämpferin und Wühlerin unter den Körben, wie sie augenzwinkernd von einer Mitspielerin einmal tituliert wurde, verletzte sich wieder so schwer am Knie, dass mit einer längeren Spielpause zu rechnen war.
Bereits nach Silvester begann die Mannschaft sich auf das wichtige Rückspiel in Bad Aibling vorzubereiten. Mit einigen Trainingseinheiten noch in den Ferien wurde an der Mannschaftstaktik und an den Wurfquoten gearbeitet.
Am 17.01.2010 stellten dann die Spielerinnen um Aufbau Fanny Szittya mit einem Sieg in Bad Aibling die Weichen auf den Gruppensieg. Unter dem Jubel der mitgereisten Fans ließen sich die Spielerinnen feiern. Fairerweise muss man aber sagen, dass Bad Aibling ohne ihrer Nationalspielerin, Lena Bradaric, sprichwörtlich kopflos und in den entscheidenden Phasen des Spiels, hilflos agierte.
In den restlichen drei Rückrundenspielen konnte sich die Mannschaft stetig weiterentwickeln und alle Spiele deutlich gewinnen. Vor allem die zweite Hälfte im letzten Spiel gegen Ludwigsburg lässt auf die beginnenden Playoffs hoffen.
In der ersten Runde wird der Gegner am 14.03.2010 Hanau sein, der in seiner Gruppe den vierten Platz belegte.  Am 21.03.2010 um 13.45 Uhr in der Mehrzweckhalle wird sich dann entscheiden, wer in die letzte Playoff-Runde vor dem final four kommen wird.

Abschlusstabelle nach der Gruppenphase:

Rang

Name

Spiele

W/L

Punkte

Körbe

Differenz

1

TSV Nördlingen

12

12/0

24

806 : 611

195

2

TuS Bad Aibling FIREBALLS

12

9/3

21

942 : 640

302

3

Grüner Stern Keltern

12

8/4

20

761 : 700

61

4

BSG Basket Ludwigsburg

12

6/6

18

762 : 781

-19

5

Basket-Girls Rhein-Neckar

12

4/8

16

702 : 774

-72

6

TSV 1880 Wasserburg

12

3/9

15

750 : 797

-47

7

Team Schwarzwald

12

0/12

12

530 : 950

-420

Ergebnisse:

25.10.2009 14:00

TSV Nördlingen Grüner Stern Keltern

74 : 61

08.11.2009 12:00

TSV Nördlingen TuS Bad Aibling FIREBALLS

84 : 58

06.12.2009 12:00

TSV Nördlingen BSG Basket Ludwigsburg

71 : 62

13.12.2009 13:00

TSV Nördlingen TSV 1880 Wasserburg

65 : 53

31.01.2010 13:30

TSV Nördlingen Basket-Girls Rhein-Neckar

52 : 49

07.02.2010 14:00

TSV Nördlingen Team Schwarzwald

65 : 36

 

15.11.2009 13:30

Basket-Girls Rhein-Neckar TSV Nördlingen

46 : 56

21.02.2010 13:30

BSG Basket Ludwigsburg TSV Nördlingen

38 : 69

20.12.2009 13:30

Grüner Stern Keltern TSV Nördlingen

51 : 64

29.11.2009 13:00

Team Schwarzwald TSV Nördlingen

53 : 91

18.10.2009 14:00

TSV 1880 Wasserburg TSV Nördlingen

56 : 58

17.01.2010 14:30

TuS Bad Aibling FIREBALLS TSV Nördlingen

48 : 57

Wasserburg auch von den “Little Sistas” geschlagen

Bezirksliga U15w Oberbayern TSV Nördlingen – TSV Wasserburg 67:46

Für den TSV Wasserburg war Nördlingen am vergangenen Samstag kein siegreiches Pflaster. Schon bevor ihre „Big Sistas“ am Abend ihre Bundesliga-Begegnung sensationell

gewinnen konnten, siegten die U15 Mädels bei ihrem Heimspiel gegen die Mannschaft aus Wasserburg souverän mit 67:46.

Im ersten Spielabschnitt beschnupperten sich beide Mannschaften noch und es gab kaum zählbares auf beiden Seiten. Doch dann erhöhten die Nördlingerinnen das Tempo, wurden im Abschluss immer sicherer und erspielten sich eine 35:16 Halbzeit-Führung. Diesen Vorsprung konnten die TSV-Girls bis zum Schluss halten, obwohl sie in der Verteidigung etwas nachlässig wurden und die Wasserburgerinnen ein ums andere Mal aus der Distanz trafen. Der Sieg war eine wichtige Standortbestimmung für das Team und lässt für die kommenden Aufgaben hoffen.

Es spielten:

Annika Maier, Niki Brandner(3), Anna-Maria Scherla(2), Lisa Tauschek(3), Steffi Adler, Anna Thalhofer(18), Sarah Beck(8), Mirlinda Asllani(5), Katharina Klug(27), Theresa Oswald(1)

Niederlagen für männliche Jugendteams

JBBL: SV Germering – TSV Nördlingen Team Schwaben 117:74 (62:36)

Ersatzgeschwächt unterlagen die Rieser bei den favorisierten Play-Off Teilnehmern aus Oberbayern. Dennoch zeigten die TSV-ler eine ansprechende Leistung, die Hoffnung für die Relegation macht.

Es spielten: Simon Brunner 3, Dominik Burgemeister 2, Michael Dorsch 5, Markus Fleege 14, Max Gentner 14, Felix Leitner 2, Joseph Palackal 2, Johannes Raab, Florian Ruf 10, Robin Seeberger 9 (1 Dreier) und Johannes Sigg 13 (1).

U16m2: TSV Nördlingen – BSC Wertingen 70:75 (29:45)

Personell geschwächt wurde die U16m2 durch einige U14 Spieler ergänzt, die hervorragend gegen die körperlich stärkern Gegner aus Wertingen dagegenhielten. Leider kam man anfangs schwer ins Spiel und versäumten es leichte Punkte zu machen, dagegen profitierten die Gegner von Nachlässigkeiten in der Defense. Trotz einem 16-Punkte-Rückstand zur Halbzeit gaben die Nördlinger nicht auf und kämpften sich durch sehr starke Teamdefense wieder auf 62:62 ran. Der Sieg wurde jedoch durch einfache Fehler knapp verpasst. Aber auch wenn es am Ende 70:75 stand gilt es die starke Mannschaftsleistung zu loben bei der vor allem Jakob Groß mit 22 und Georg Beyschlag mit 33 Punkten hervorstachen.

Es spielten: Fabian Beck, Fabian Berger 2, Georg Beyschlag 33, Jan Grempels 6, Jakob Groß 22, Florian Knie 7 und Simon Lachenmeyer.

TSV Nördlingen Team Thalhofer in Playoff jetzt gegen Hanau Witewings

Ungeschlagen haben die Mädchen des Team Thalhofer die Playoffs erreicht. Foto: Jochen Aumann

Ungeschlagen haben die Mädchen des Team Thalhofer die Playoffs erreicht. Foto: Jochen Aumann

Im letzten Gruppenspiel der WNBL traten die Nachwuchs-Bundesligaspielerinnen der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries auswärts bei der BG Ludwigsburg an. Auch wenn der Ausgang des Spiels nichts mehr an der Position im Hinblick auf die Playoffs änderte, fand Coach Nagy vor dem Spiel die richtigen Worte und stimmte die Mannschaft nicht nur auf das Spiel, sondern auch auf die kommenden Wochen ein. Hoch motiviert begann die erste Fünf, tat sich gegen die Zonenverteidigung anfangs jedoch noch etwas schwer. Die erzielten 19 Punkte im ersten Viertel waren hart erarbeitet. Lediglich die gute Trefferquote der Gastgeber, vor allem von außen, erlaubten Ludwigsburg auf Tuchfühlung zu bleiben. Einen ähnlichen Spielverlauf sahen die wenigen Zuschauer im zweiten Spielabschnitt.
Während die Gastgeber sich auf eine Zonenverteidigung und ihre Reboundstärke verließen, punktete Nördlingen nur etwas besser und führte zur Halbzeit mit lediglich sechs Punkten. Deutliche Worte des Coaches zur Halbzeit bezüglich der nachlässigen Defence und schlampigen Transission führte dazu, dass Nördlingen den Schalter umlegte. Im dritten Viertel gelangen den Ludwigsburgerinnen nur noch sechs Punkte und im 4. Viertel machte die starting fife mit Ludwigsburg kurzen Prozess. Mit einem 15:0 Lauf in nur vier Minuten war jede Gegenwehr gebrochen und auch die Verteidigung der Rieserinnen war erstklassig. Nur noch drei Punkte standen am Ende für Ludwigsburg im letzten Spielabschnitt zu Buche.
In der ersten Playoffrunde müssen nun die Nördlinger Mädels gegen den Vierten aus der Gruppe West, den Hanau Witewings, antreten.

Für Nördlingen spielten: Elisa Balwinski, Amelie Wittmann 5 (1 3er), Fanny Szittya 10, Anna Thalhofer 4, Kathi Klug 5 (1), Anja Raab 2, Sophie Eder 22, Chrisi Thalhofer 2, Lauri Burkhardt, Jojo Tritscher 19 (4).

Team Thalhofer ungeschlagener Gruppensieger

Team Thalhofer: BG Ludwigsburg 69:38 (35:29)

Im letzten Gruppenspiel der WNBL traten die Nachwuchs-Bundesligaspielerinnen der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie auswärts bei der BG Ludwigsburg an. Auch wenn der Ausgang des Spiels nichts mehr an der Position im Hinblick auf die Play-offs änderte, fand Coach Nagy vor dem Spiel die richtigen Worte und stimmte die Mannschaft nicht nur auf das Spiel, sondern auch auf die kommenden Wochen ein. Hoch motiviert begann die erste Fünf, tat sich gegen die Zonenverteidigung anfangs jedoch noch etwas schwer. Die erzielten 19 Punkte im ersten Viertel waren hart erarbeitet. Lediglich die gute Trefferquote der Gastgeber, vor allem von außen, erlaubten Ludwigsburg auf Tuchfühlung zu bleiben. Einen ähnlichen Spielverlauf sahen die wenigen Zuschauer im zweiten Spielabschnitt.

Während die Gastgeber sich auf eine Zonenverteidigung und ihre Reboundstärke verließen, punktete Nördlingen nur etwas besser und führte zur Halbzeit mit lediglich 6 Punkten. Deutliche Worte des Coaches zur Halbzeit bezüglich der nachlässigen Verteidigung   führte dazu, dass Nördlingen den Schalter umlegte. Im dritten Viertel gelangen den Ludwigsburgerinnen nur noch 6 Punkte und im 4. Viertel machte die starting five mit Ludwigsburg kurzen Prozess. Mit einem 15:0 Lauf in nur 4 Minuten war jede Gegenwehr gebrochen und auch die Verteidigung der Rieserinnen war erstklassig. Nur noch 3 Punkte standen am Ende für Ludwigsburg im letzten Spielabschnitt zu Buche.

In der ersten Play-off-runde müssen nun die Nördlinger Mädels gegen den 4. aus der Gruppe West, den Hanau Witewings, antreten.

Für Nördlingen spielten: Elisa Balwinski, Amelie Wittmann 5 (1 3er), Fanny Szittya 10, Anna Thalhofer 4, Kathi Klug 5 (1), Anja Raab 2, Sophie Eder 22, Chrisi Thalhofer 2, Lauri Burkhardt, Jojo Tritscher 19 (4).

Schwache Leistung – Verdiente Niederlage

Verdiente Niederlage gegen Regensburg

Mit einer erneut stark ersatzgeschwächten Aufstellung verloren die TSV Herren nach einer schwachen Leistung völlig verdient mit 74-84 ( 33 – 46 ) gegen den Tabellennachbarn aus Regensburg. Durch das Fehlen der 3 etatmäßigen Aufbauspieler Pösl, Börstler und Schneider fehlte zwar eine ordnene Hand im Spielaufbau der TSV Basketballer, aber vor allem kämpferisch enttäuschte die Truppe von Trainerduo Matic/Wallimann in der 1.Halbzeit. Ohne Kapitän Sieber, der beruflich verhindert war, liessen sich die Mannen von Topscorer Florian Sefranek vor allem in der ersten Halbzeit den Schneid abkaufen und offenbarten ungewohnte Schwächen in der Verteidigungsarbeit. Auch Anfangs der 2.Halbzeit schien es einfach nicht das Spiel der Nördlinger zu sein. Angeführt von Florian Sefranek zeigten die Matic-Truppe nun aber Charakter und kämpften sich durch eine agressive Mannverteidigung und gutes Fastbreakspiel bis auf 50-54 heran. Neben Tobi Neukamm unterstützten vor allem Tobias Ruf und Phillip Leitner den tapfer kämpfenden Sefranek und die Rieser zeigten endlich Ihre Stärken. Ausgerechnet jetzt kassierte Center Tobi Neukamm sein 4,tes Foul und musste auf die Bank. Aufgrund der Foulprobleme musste TSV Center Bouwmeester nun aufs Feld. Dem Holländer, der nur im Notfall eingesetzt werden sollte, waren die 5 Wochen Trainingspause extrem anzumerken und die Regensburger nutzten nun Ihre Größtenvorteile und brachten den Ball geschickt in den Lowpost. Die Vorentscheidung fiel als die Donaustädter mit einem 9-0 Lauf Anfang des 4.Viertels auf 55-69 davonzogen. Zwar konnten Liyanage und Jonas Zink mit 2 Dreiern eine Minute vor Schluss bis auf 74-80 verkürzen, doch die Gäste retteten den Vorsprung clever und verdient über die Zeit. Enttäuscht zeigte sich Matic nach der Partie : ” Es war unser schwächstes Saisonspiel. Zwar haben 4 wichtige Spieler gefehlt, doch wir dürfen keine Ausreden suchen. Wir haben die letzten Wochen schlecht trainiert und das hat sich Heute auf dem Feld gezeigt. Es war eine schwache Leistung und wir haben verdient verloren. Arbeiten müssen wir auch an unserer Freiwurfqoute, denn 30 Prozent ist definitiv zu wenig”
Wenn man was positives in dem Spiel suchen will, sollte man die solide Leistung von Jonas Zink erwähnen. Der 16 jährige traf 3 Dreier und rechtfertigte seine Einsatzzeit. Kommende Woche wartet das Derby in Donauwörth. Es gilt nun die Ärmel hochzukrempeln und den Eindruck einer starken Saison nicht mit schwachen Auftritten in den letzten Saisonspielen kaputt zu machen.

Punkteverteilung : Sefranek 26, Neukamm 12, Leitner 11, Zink 9,Ruf 6, Liyanage 6, Gruber 2, D. Bouwmeester 2, M. Moll, B.Moll, T.Loibl, Pausch

129 begeisterte Kids beim 4. Camp61 der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries

129 Kinder jagten den orangen Ball beim 4. Camp61 der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries im TSV Nördlingen. Foto: Rudi Scherer

129 Kinder jagten den orangen Ball beim 4. Camp61 der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries im TSV Nördlingen. Foto: Rudi Scherer

In Zusammenarbeit mit zahlreiche Schulen im Landkreis veranstaltete die Jugendabteilung des TSV Nördlingen auch heuer wieder ein Vormittags-Camp für “Baskidball-Kids” 129 Kinder folgten der Einladung und erlebten einen Vormittag viel Spaß mit dem orangen Ball.
Unter Leitung von Headcoach Zoltan Nagy, und der Mithilfe aller professionellen Profi- und Akademietrainern erlernten die Kinder die ersten Schritte mit dem Basketball. Zahlreiche Stationen, die von den Profis der Giants Nördlingen und den Damen der WWK Donau-Ries prominent betreut wurden, zeigten die große Vielfalt beim Basketball.
Auch die Eltern nutzen dieses Blitz-Camp zum Zuschauen in der Hermann-Keßler-Halle. Kaffee und Kuchen sowie weitere Leckereien wurden von Silke Gross und Simone Beyschlag bestens organisiert, sodass auch die kulinarische Seite nicht zu kurz kam.
Am Ende des tollen Vormittags bekam jedes Kind eine Erinnerungsurkunde sowie kleine Geschenke der Firmen:
Fendt-Caravan, Sparkasse Nördlingen, Papier Zeiträg sowie des Reformhauses Wittmann&Grunert.
Damit die Kinder den Spaß und den Unterhaltungswert der Sportart Basketball nicht vergessen, und am Ball bleiben, stellen die Verantwortlichen der Giants Nördlingen sowie der WWK Donau-Ries jeweils für jedes Kind Freikarten für die nächsten Heimspiele zur Verfügung.