Über Hundert begeisterte Fans sahen vergangenen Sonntag in der Mehrzwckhalle einen starken Auftritt der U17 Nachwuchsbundesligamannschaft des TSV Nördlingen Team Thalhofer. Im Hinspiel vor einer Woche hatte das Team von Coach Zoltan Nagy noch knapp mit einem Punkt das Nachsehen. Schuld daran waren vor allem die schlechte Defensive und das Fehlen von Sophie Eder.
Entsprechend aggressiv und motiviert begann Nördlingen und spielte im ersten Viertel wie ausgewechselt. Jeder Rebound war hart umkämpft und so kamen die Gäste nach zehn Spielminuten gerade einmal auf vier Punkte! Das die Rieser Mädels ihrerseits nur 17 Punkte machen konnten, lag an der großen Nervosität zu Beginn des Spiels.
Im zweiten Spielabschnitt kam Hanau besser ins Spiel und verkürzte bis zur Halbzeit auf zehn Punkte (33:23). Im zweiten Spielabschnitt kam der TSV mit einem Tick mehr Spritzigkeit und Cleverness aus der Kabine und baute den Vorsprung schnell auf 20 Punkte aus. In dieser Spielphase waren Sophie Eder und Amelie Wittmann nicht zu stoppen. Im letzten Viertel bäumte sich Hanau noch einmal auf, konnte den Rückstand aber nicht mehr entscheidend verkürzen und so konnten gegen Ende des Spiels auch die Spielerinnen, die bis dahin noch keine Spielzeit bekamen, in das Spielgeschehen eingreifen.
Mit dem erfolgreichen Einzug in das Viertelfinale zur deutschen Meisterschaft wird mit der Mannschaft des Teams Mittelhessen aus Grünberg allerdings ein Titelaspirant der nächste Gegner sein. Die Mannschaft aus Hessen hat in der ersten Playoff-Runde seinen Gegner aus Keltern locker geschlagen.
Das Team Thalhofer wird sich zur Vorbereitung auf das Viertelfinale beim internationalen Osterturnier in Wien entsprechend auf die Hessinnen vorbereiten.
Für den TSV Nördlingen Team Thalhofer spielten:
Archiv für den Monat März 2010
Team Thalhofer gewinnt erste Play-off Runde gegen Hanau 76:59 (33:23)

Viertelfinale erreicht

Toller Sieg und Viertelfinal erreicht. Die Mädchen des WNBL-Teams. Mehr konnte man nicht erwarten. Foto: Jochen Aumann
Mit einem fulminanten Rückspiel zeigten die Mädchen des TSV Nördlingen Team Thalhofer den Gästen aus Hessen wer der “Herr” im Haus ist. 76:59 stand am Schluss auf der Anzeigetafel der Mehrzweckhalle. Mit diesem Ergebnis übertrafen die Mädchen alle Erwartungen. Zum Weiterkommen hätte bereits ein Zwei-Punkte-Sieg gereicht. So freute sich das Team nach dem Spiel zurecht überschwänglich. Der nächste Gegner wird vermutlich das Team aus Grünberg sein.

Ein Sieg mit zwei Punkten wird benötigt

Am Sonntag wird es für das Team Thalhofer des TSV ernst. Ein Zweipunkte-Rückstand muss aufgeholt werden. Foto: Jochen Aumann
Kommenden Sonntag, um 13.45 Uhr spielt das weibliche U17 Team Thalhofer des TSV das Achtelfinal-Rückspiel gegen Hanau. Vor einer Woche verlor die Mannschaft von Zoltan Nagy bei den Hessinnen äußerst knapp mit einem Punkt. Nun gilt es diesen hauchdünnen Rückstand aufzuholen und am Ende mit mindestens zwei Punkten Differenz zu gewinnen. Sollte dies gelingen, wird der nächste Gegner voraussichtlich Grünberg sein. Das Team hofft, dass mit der Hilfe vieler Fans und der kompletten Bundesliga-Damenmannschaft, die ihr kommen angekündigt hat, der Einzug in das Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft gelingt und als Sieger vom Parket gehen wird.

TSV Basketballer erwarten Wölfe aus Passau
Im letzten Heimspiel einen Sieg einfahren
Zum letzten Heimspiel der Oberligasaison erwarten die TSV Basketballer am kommenden Sonntag ( Spielbeginn 16 Uhr ) die White Wolves aus Passau. Die Niederbayern haben sich im Saisonverlauf deutlich gesteigert und sorgten in der Rückrunde mit einigen überraschenden Ergebnissen für Furore. Der Klassenerhalt ist für die Truppe um Topscorer Moschek nun unter Dach und Fach. Weitere Stützen im Team von Trainer Bastian Block sind Power Forward Karoli sowie Dreierspezialist Zauner.
Mit 2 Siegen aus den letzten beiden verbleibenden Saisonspielen würden Sefranek und co einen hervorragenden 4.Platz in der Abschlusstabelle belegen. Am Sonntag will man sich natürlich mit einem Heimsieg von den Zuschauern und vielen Helfern, die die TSV Truppe während der Saison unterstützt haben , verabschieden. Für den ein oder anderen Spieler, der die Mannschaft wegen dem Beginn eines Studium und damit verbundenen Wohnortwechsels verlassen wird, wird es auch das letzte Heimspiel im TSV Trikot sein. Vor allem der mögliche Abgang von Forward Tobi Neukamm, der sich im Laufe der Saison zum Leistungsträger entwickelt hat, würde einen herben Verlust bedeuten. Co-Trainer Wallimann : ” Mit diesem Problem hat Nördlingen schon immer zu kämpfen gehabt hat. Nach dem Abitur zieht es die meisten Jugendlichen in die Ferne zum Studieren. Aber wir freuen uns natürlich über alle Spieler, die in unserer Mannschaft menschlich und basketballerisch zu Persönlichkeiten reifen. Genau das sind die Ziele der Fendt Basketballakademie. Es ist trotzdem schade, dass wir talentierte Jugendliche nicht langfristig binden können ”
Neben der siegreichen Truppe aus Tegerheim stehen dem Trainerstab mit den Nachwuchstalenten Moll und Zink weitere Alternativen auf den kleinen Positionen zur Verfügung. Bei Verteidigungsspezialist Dominik Pausch, der seit letzter Woche an einer Daumenverletzung laboriert, besteht ebenfalls die Chance auf ein Comeback.
Während sich die Saison dem Ende zuneigt wird hinter den Kulissen schon eifrig für die kommende Spielzeit gearbeitet. Während von den Leistungsträgern bisher einige positive Signale kamen weiterhin für Nördlingen aufzulaufen, stehen die Verantwortlichen bereits in interessanten Gesprächen mit einigen potentiellen Neuzugängen.

Deutliche Siege für Mädchen-Teams
Kreisliga U10 gem. TSV Nördlingen U10w2 – TSV Diedorf 58:4
Über einen hohen Sieg konnten sich die Jüngsten der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries freuen. Obwohl das Hinspiel mit 40 Punkten verloren wurde, überzeugten die Bambinis diesmal mit vielen Punkten und guter Verteidigung.
Es spielten:
Probst Linda 2, Gerstmeyr Sarah, Modzrik Mona 2, Wörle Emma 2, Berger Lara, Friedrich Nathalie 2, Wittig Paula 8, Scherla Emily 10, Tegeler Mareike 4, Schenk Kathi 28.
Bezirksliga U15w Oberbayern TSV Nördlingen – TuS Bad Aibling 115:41
Mit dem Sieg haben sich die TSV-Mädchen entgültig für die oberbayerischen Meisterschaften qualifiziert, die am 27./28. März in Nördlingen ausgetragen werden.
Es spielten:
Anna-Maria Scherla 6, Nici Brandner 11, Verena Leidel 2, Lisa Tauschek 9, Steffi Adler 10, Anna Thalhofer 26, Katharina Klug 49, Evi Lessmann, Theresa Oswald 2

TSV entführt Punkte aus Tegerheim
Neukamm überragend – 89:84 Sieg
Mit 2 Punkten im Gepäck kehrten die TSV Basketballer nach einer starken Leistung aus Tegerheim zurück. Vor allem in der Anfangsphase des Spiels zeigten die Mannen um Kapitän Sieber Basketball auf einem ganz anderen Level und spielten den starken Gegner regelrecht an die Wand. Die Tegernheimer fanden in den ersten 15 Minuten kein Mittel gegen die starke Mannpresse der Rieser. Durch schnelles Umschalten wurden die vielen Ballgewinne in der Defense zu einfachsten Punkten im Angriff genutzt. Ganz nach dem Geschmack von Trainer Matic setzten Sefranek und Pösl vor allem die treffsicheren Sieber und Neukamm immer wieder geschickt in Szene. Spielstand nach der besten Viertelstunde der Saison war 46:20. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich jedoch nun einige Unkonzentriertheiten im Spiel der TSV Herren ein. Durch unnötige Fehler brachte man die Gastgeber, die bis zur Halbzeit auf 32:48 verkürzen konnten, wieder ins Spiel.
In der 2.Hälfte zeigten die Rieser zwar eine gute Leistung, aber Tegernheim um den starken und vielseitigen 201cm Flügelspieler Velser ( 29 Punkte ) kam immer besser ins Spiel. Neben Velser bereitete vor allem der starke Brettcenter Oswald ( 209 cm ) in der Zone große Probleme. Gruber und co, die teilweise 30 cm kleiner waren, kämpften zwar wie verbissen, doch die Gastgeber brachten Ihren Centerhünen mit hohen Anspielen immer wieder gekonnt in sichere Wurfposition.
Doch vor allem ein Spieler hatte was dagegen, dass der Vorsprung auf eine einstellige Punktezahlt sinkt. Tobias Neukamm zeigte seine beste Leistung im TSV Trikot und konnte mit 29 Punkten und vielen spektakulären Aktion restlos überzeugen. Aufbauspieler Flo Sefranek erkannte , das Neukamm sowie Alex Sieber von Ihren Gegenspielern im 1-gegen-1 nicht zu halten waren und setzte die Beiden mit den richtigen Spielsystemen mehrfach gekonnt in Szene. Immer wieder wurden Neukamm/Sieber isoliert und nutzten das sogenannte Missmatch zu einfachen Punkten, und wenn die Hilfe der Verteidigung kam, zu super Anspielen auf die Mitspieler.
Als Tegerheim jedoch 3 Minuten vor Schluss durch Ausnahmespieler Velser nochmals auf 7 Punkte verkürzen konnte, musste man trotzdem wieder um den Sieg zittern. Doch Sieber und co hatten nun immer die passende Antwort parat und retteten den Vorsprung souverän über die Zeit. ” Die erste Halbzeit, waren wohl die besten 20 Minuten die wir diese Saison gezeigt haben. Sowohl offensiv als auch defensiv konnten wir alles umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Kompliment auch an die Mannschaft, die den Sieg mit großem Kampfgeist nicht mehr aus der Hand gegeben hat . Ein Sonderlob möchte ich an Nachwuchsspieler Timmi Loibl aussprechen, der nach Foulproblemen von Sefranek und Pösl aufs Feld musste und tapfer gekämpft hat. ” kommentierte ein hochzufriedener Trainer Matic nach dem Spiel.
Mit Passau und Schrobenhausen warten nun 2 lösbare Aufgaben auf die TSV Herren. Mit 2 weiteren Siegen würde man einen hervorragenden 4.Platz im Endresultat belegen. Grund genug also weiterhin konzentriert im Training zu arbeiten und die Saison erfolgreich zu beenden.
Punkteverteilung : Neukamm 29, Sieber 18, Sefranek 17, Pösl 9, Bouwmeester 6, Leitner 6, Gruber 4, Schmid, Loibl
Stimmen zum Spiel :
Moritz Pösl : Es war deutlich anzumerken, das wir bedingt durch die Semesterferien von mir und den anderen Studenten mehrmals zusammen trainieren konnten. Sowohl offensiv als auch defensiv konnten wir die Vorgaben umsetzen und haben verdient gewonnen. Im letzten Heimspiel gegen Passau wollen wir den Fans nochmal tollen Basketball bieten und uns für die super UNterstützung während der Saison bedanken.
Florian Sefranek : Unser Sieg war völlig verdient, weil wir von Anfang an gezeigt haben, dass wir den Sieg mehr wollten als der Gastgeber. Wir wollen nun die letzten beiden Spiele unbedingt gewinnen. Denn der 4.Platz in der Endabrechnung wäre ein super Ergebniss, mit dem niemand gerechnet hat. Alle Spieler, die mit dabei waren, haben Ihren Teil zum Sieg beigetragen. Ein Sonderlob an die beiden Schiedsrichter, denen man angemerkt hat dass Sie sonst auf höheren Nivaue pfeiffen.

TSV Nördlingen Team Schwaben – Team Schwarzwald 68:78 (30:45)
Gegen die körperlich überlegenen Breisgauer hatten die Rieser von Beginn an Probleme und lagen seit dem ersten Viertel mit über 10 Punkten zurück. Trotz einer engagierten zweiten Hälfte war die Aufholjagd leider nicht mehr von Erfolg gekrönt.
Für das Team Schwaben spielten:
Johannes Sigg 6, Felix Leitner 2, Lukas Ferner, Max Gentner 18, Florian Ruf 4, Robin Seeberger 6, Michael Dorsch 12, Manuel Bostanci, Joschka Ferner, Markus Fleege 4, Dominik Burgemeister 6 und Florian Gerressen 10 (1).

WNBL: unitymedia Hanau – TSV Nördlingen Team Thalhofer 74:73 (34:32)
Team Thalhofer mit Niederlage in den Play-offs gestartet Mit der Erkenntnis, das in Hessen wohl ein etwas anderer Basketball gespielt wird als in Bayern, musste sich die Mannschaft von Coach Zoltan Nagy von Beginn an gegen eine physisch hart agierende Mannschaft aus Hanau behaupten. Mit Mann und Maus gingen die Gastgeber aus der Gebrüder-Grimm-Stadt zum Rebound; und zwar vorne wie hinten. Verblüfft sahen die Bankspielerinnen aus Nördlingen mit einigen mitgereisten Eltern allein fünf Offensiv-Rebounds der kleinen Aufbauspielerin in den ersten vier Spielminuten! Aus den vielen zweiten Versuchen machten die Hessinnen dann lockere Punkte, während die Rieserinnen sich jeden Punkt hart erarbeiten mussten. Das am Ende des ersten Viertels Nördlingen noch mit einem Punkt 16:15 vorne war, lag an der ausgeglichene Punkteausbeute der “starting fife”, die von der Hanauer Verteidigung schlecht auszurechnen war. Im zweiten Spielabschnitt wechselte die Führung ständig und unter den Augen der U18 Nationaltrainerin, Alex Maerz, konnte sich vor allem Fanny Szittya ein ums andere Mal gut in Szene setzen. Mit zwei Punkten Rückstand ging es in die Pause (34:43). Den dritten Spielabschnitt konnte Hanau mit drei Punkten für sich entscheiden und es drohte in der 3. Spielminute des letzten Viertels das Spiel zu Gunsten der Hessinnen zu kippen, als die auffälligste Spielerin der white wings, E. Dzirma, mit einem Freiwurf für eine 8-Punkte-Führung sorgte. Statt aber hektisch zu werden oder gar als Mannschaft auseinander zu fallen, sorgten die Schützen von außen, Amelie Wittmann, Fanny Szittya und Jojo Tritscher mit insgesamt vier Dreiern in Folge, dass Nördlingen im Spiel blieb. Das es am Ende dennoch nicht für einen Sieg reichte, lag am Wurfpech und der altbekannte Reboundschwäche. Wenn am nächsten Sonntag, um 13.45 Uhr das Rückspiel in der Mehrzweckhalle beginnt, zählt für das letztendlich toll kämpfende Team aus Nördlingen nur eins: Keine 18 Offensiv-Rebounds mehr für Hanau und am Ende zwei Punkte mehr. Auch wird das Team dann wieder mit ihrer besten Spielerin, Sophie Eder, antreten dürfen, die in Hanau nicht dabei war, um beim wichtigen Spiel der WWK 40 Minuten auf der Bank zu sitzen.

Erneutes Heimspiel für Junior Giants
JBBL-Team trifft auf Team Schwarzwald
(mw). Am Sonntag gastiert das Team Schwarzwald um 13:45 Uhr in der Nördlinger Mehrzweckhalle. Für die Junior Giants ist dies ein weiteres wichtiges Spiel im Kampf um den Klassenerhalt. Nach nunmehr zwei Niederlagen sollte möglichst bald der erste Sieg gelingen.
Das Team Schwarzwald scheiterte nur knapp an der Qualifikation für die Play-Offs und galt daher auch mit als Favorit in der Relegationsgruppe 4. Dementsprechend überraschte die hohe 120:63-Niederlage beim TV Augsburg im ersten Spiel. Gegen Ulm konnten sich die Schwarzwälder wieder durchsetzen (64:51).
„Die Teams der Gruppe Südwest sind schwer auszurechnen. So hat beispielsweise das Team Kurpfalz letzte Woche nur knapp gegen die bislang sieglosen Crailsheimer gewonnen. Es wird in dieser Relegationsgruppe noch viele Überraschungen geben.“, ist sich Manager Matthias Wallimann sicher.
Am Sonntag wird man wohl wieder ersatzgeschwächt antreten müssen. Mehrere Spieler sind verletzt bzw. krank. Das Pech klebt also weiterhin an den Riesern. „Es wäre das erste Mal in dieser Saison gewesen, dass wir alle Spieler zur Verfügung haben und mit ihren auch trainieren konnten.“, so Headcoach Klaus Dorsch. Man darf also gespannt sein, wie sich die Nördlinger am Sonntag schlagen werden. Ein Sieg muss her, Ausreden dürfen nun nicht mehr gesucht werden…

TSV Herren zu Gast in Tegernheim
Nach dem Pflichtsieg gegen Haunstetten reisen die TSV Basketballer kommenden Sonntag nach Tegerheim. Die heimstarken Donaustädter, die letzte Saison noch in der 2.Regionalliga gespielt haben, hatten zuletzt einige Verletzungsprobleme und sind ähnlich wie der TSV im letzten Saisondrittel etwas ausser Tritt gekommen. Topscorer der Truppe von Coach Wilhelm sind Jugendnationalspieler Marco Miklos und der knapp 2 Meter große Flügelspieler Velser, der letzte Saison sogar die Scorerliste der Regionalliga anführte. Neben der starken Flügelachse hat Tegerheim mit den beiden klassischen Brettcentern Oswald ( 209 cm ) und Kemptner ( 135 kg ) ein wahres Bollwerk unter den Körben, das jede Mannschaft in der Oberliga vor große Probleme stellt.
Die Reise an die Donau werden neben den beiden ProA Spielern Marc Liyanage und Flo Börstler, auch Tobias Ruf und der Verletzte Kevin Schneider nicht antreten können. Dafür soll der bullige Forward Tobias Schmid, der durch starke Leistungen in der 2.Mannschaft auf sich aufmerksam gemacht hat, für Entlastung unter den Körben sorgen. Gelingt es Bouwmeester und co gegen die starke Centerriege des Gegners zu bestehen und im Angriff diszipliniert die Systeme durchzuspielen, hat man guten Chancen mit 2 Punkten ins Ries zurückzukehren. Dafür ist aber eine konzentrierte und kämpferische Leistung über 40 Minuten notwendig.

















