Archiv für den Monat Juni 2010

Erfolgreiches Abschlusstraining der Bambini- Mädchen

Am vorletzten Freitag veranstalteten die Trainerinnen der U10 weiblich, Agi und Fanny Szittya und Anna Nagy-Izsó ein Abschlusstraining für ihre Bambinis. Alle Eltern wurden eingeladen und neben Kaffee und Kuchen zeigten die Mädels, was sie dieses Jahr im Training gelernt haben. Das Highlight des Trainings waren die Spiele, da jede Mannschaft eigene Trikots bekommen hat und ein richtiges Spiel spielen durfte. Das war vor allem für die Kleineren, die noch nicht im Spielbetrieb sind,  ein tolles Erlebnis. Sogar die Eltern hatten die Möglichkeit mit ihren Kindern den Basketballsport zu entdecken. Zum Schluss bekamen alle Kinder noch ein T-Shirt als Geschenk für die tolle Saison, in der die Mädchen wieder viel dazu gelernt haben

U16-männlich weiterhin in der Bundesliga

Nach einer deutlichen Niederlage gegen das Team aus München Nord, gewann der TSV Nördlingen die darauf folgenden drei Spiele und qualifizierte sich somit für die kommende JBBL-Saison.

TSV Nördlingen – Baskets München Nord 34:75
Gegen die körperlich überlegene und im Schnitt ältere Mannschaft aus München hatte man gleich im ersten Spiel den härtesten Gegner. Trotz des guten Beginns durch einen Dreier von Michi Dorsch, zeigte sich schnell, dass trotz Kampfgeist, guter Technik und tollem Zusammenspiel dieses Spiel wohl nicht zu gewinnen war. Zwar kämpften sich die Jungs nach der Halbzeit noch einmal auf 9 Punkte heran, doch Zoltan Nagy sah ein, dass seine Schützlinge in diesem körperbetonten Spiel keine Chance hatten und gab allen Spielern genügend Spielzeit.

Basketballakademie Ulm – TSV Nördlingen 44:57
Nördlingen ging sehr konzentriert in dieses Spiel hinein, da man unbedingt gewinnen musste, um nächstes Jahr in der JBBL dabei zu sein. Durch schöne Aktionen von Michi Dorsch, der von seinen Gegenspielern nie zu halten war, und zwei Dreier von Lukas Ferner, fanden die Nördlinger gut ins Spiel und konnten die Ulmer immer mit 10 Punkten auf Abstand halten. Im letzten Viertel versuchten die Gegner mit aller Kraft noch einmal den Rückstand zu verkürzen, aber man behielt einen kühlen Kopf und verwandelte allein im letzten Viertel 11 von 14 Freiwürfen. Als dann auch noch Ulms bester Spieler mit 5 Fouls vom Platz musste, war das Spiel gelaufen.

TSV Nördlingen – Young Tigers Tübingen 52:51
Tübingen erwischte den besseren Start und setzte sich in den Anfangsminuten mit 9-16 durch. Leider musste kurz darauf Joschka Ferner verletzungsbedingt vom Platz. Seine Dominanz an den Brettern mussten seine Mitspieler nun kompensieren. Vor allem Lukas Ferner mit guten Offensivrebounds und Johannes Sigg mit einem Dreier brachten ihre Mannschaft im zweiten und dritten Viertel zurück ins Spiel. Im letzten Viertel gewann Nördlingen immer mehr an Selbstvertrauen, was man sofort am Spielverlauf bemerkte. Jonny Tritscher und Johannes Sigg versenkten jeweils einen Dreier, was den Rückstand auf 4 Zähler verkürzte. Sicher verwandelte Freiwürfe und ein Dreier mit Ablauf der 24- Sekunden Uhr von Lukas Ferner brachte das Team mit 4 Punkten in Führung. Auch ein Dreier der Tübinger in der letzten Minute des Spiels konnte den Sieg letztendlich nicht mehr gefährden.

TBA Alpine Baskets – TSV Nördlingen 54:81
Schon nach dem ersten Viertel, war abzusehen, dass die Mannschaft aus Bad Aibling ohne Chance gegen die Nördlinger Jungs war . Durch schnelles Teamplay konnte jeder in der Mannschaft punkten. Simon Brunner mit einem Dreier, Magnus Münzinger mit sicheren Halbdistanzwürfen und Felix Leitner, der sich trotz deutlich größeren Gegner unter dem Korb durchsetzten konnte. Benedikt Thalhofer konnte als Ersatz für die größeren Spieler sehr gut unter dem Korb agieren. Johannes Raab profitierte von vielen Fastbreaks und schloss sicher per Korbleger ab.

Die Punkteverteilung in den Spielen München Nord, Ulm, Tübingen und Alpine Baskets:
Dorsch, Michael (11/19/13/23), Münzinger Magnus (-/2/-/9),  Thalhofer Benedikt (-/-/-/4), Leitner Felix (5/2/2/11, Sigg  Johannes (4/10/11/4), Raab  Johannes (2/-/-/8), Tritscher Jonathan (-/-/5/5) , Brunner  Simon (-/2/-/5), Ferner Lukas (3/8/17/12), Ferner  Joschka (9/14/4/-)                                                                     ( Joschka Ferner)

Buben der U12 bei der “Bayerischen” auf dem dritten Platz

Erstmals in den neuen Aufwärm-Shirts bei den Bayerischen Mini-Masters in München. Am Ende belegen die Jungs der U12 des TSV 1861 Nördlingen, hier mit ihrem Trainer, Benedikt Schreiber, den sehr guten dritten Platz.

Bei den bayerischen Mini-Masters der U12m belegten die TSV Buben einen guten dritten Platz. In der Sporthalle auf dem Gelände des FC Bayern München und in der städt. Halle an der Säbener Straße trafen sich die besten sechs Mannschaften Bayerns zu ihren Meisterschaften. Die TSV Jungs hatten bei der Auslosung etwas Pech und trafen gleich im ersten Spiel in ihrer Gruppe auf die Hausherren und Mitfavoriten, den FC Bayern München. Lag es an der längeren Autofahrt, am frühen Spieltermin oder am großen Namen des Gegners? Nicht spritzig genug, zu langsam in der Verteidigung und mit vielen vermeidbaren Fehlern ließen sich die TSV Jungs von den körperlich überlegenen Spielern des FC Bayern den Schneid abkaufen. Noch bis zur Halbzeit lag man nur mit neun Punkten hinten. Aber im dritten Viertel konnte man den FC Bayern nicht stoppen und gab das Spiel letztlich mit 47:73 verloren.
Das zweite Gruppenspiel gingen die TSV Buben, angetrieben von Steffen Thalhofer, Nico Bosch und Moritz Trieb engagiert zu Werke und setzten sich gegen die Jungs aus Laufach im Verlauf des Spiels immer mehr ab. Schöne Einzelaktionen, aber vor allem auch ein verbessertes Mannschaftsspiel waren Garant für den klaren, ungefährdeten 79:53- Sieg.
Nach einer Spielpause, in der die Buben das Trainingsgeländes des FC Bayerns und in den Schaufenstern des Bürotraktes die großen Fußballpokale besichtigten, spielten die TSV-Jungs in ihrem Endspiel um Platz Drei, genau so, wie sie vor einigen Wochen den schwäbischen Titel errangen; nämlich eine bissige Verteidigung, Kampf um jeden Ball und ein Mannschaftsspiel, in dem jeder den besser postierten Mitspieler sah und jeder Spieler auf dem Feld eine gute, fein herausgespielte Wurfauswahl traf. Mit schnellem Spiel und lehrbuchmäßigen Fastbreaks spielten die U12 Buben der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries die Gegner aus Herzogenaurach an die Wand. Über 16:0 und 18:2 war schon nach der ersten Viertelpause klar, dass die Jungs hier nicht verlieren wollen und werden. Angeführt wieder von dem vorbildlich kämpfenden Steffen Thalhofer und von Sebastian Sigg setzten sich auch die Spieler des jüngeren Jahrgangs immer besser in Szene. Lukas Scherer gab keinen Ball verloren und glänzte mit schönen Anspielen, aber auch als Vollstrecker, Yannik Ruf, Johannes und Philipp Steinmeyer verteidigten im Spiel gegen die Herzogenauracher verbissen und unterstützten damit entscheidend die Leistungsträger des älteren Jahrgangs Nico Bosch, Moritz Trieb, Stefan und Christian Kühn, Georg Wörle und Luca Lamprecht.
Ein tolles Spiel um den dritten Platz, ein klasse Ergebnis mit 71:29 und vor allem das Wissen, das sich die Mannschaft in dieser Saison unter der Trainingsanleitung von Benedikt Schreiber und Headcoach Zoltan Nagy positiv weiterentwickelt hat. Und vor allem das Wissen, in Bayern schon ganz vorne mitspielen zu können. Denn da waren sich auch die Zuschauer, unter anderem der langjährige TSV Spieler Bill Bessoir einig: Bei einer günstigeren Gruppenauslosung und einem Endspiel gegen den FC Bayern wäre sogar noch mehr drin gewesen. Aber dennoch, ein großartiger Erfolg der U12m des TSV 1861 Nördlingen und ein gelungener Abschluss einer schönen Saison. Vor dem Spiel erhielten alle TSV Jungs, die von einem Sponsor bereitgestellten neuen einheitlichen Shooting-Shirts und nach der Meisterschaft konnten sogar alle Buben mit Stolz und Freude einen Pokal und ein T-Shirt für den dritten Platz bei diesen Meisterschaften in Empfang nehmen. Also nur Gewinner an diesem Sporttag in München.Die

Für Nördlingen trafen: Spiele FC Bayern München/KUSG Laufach/TSV Herzogenaurach
Lukas Scherer (8/10/14), Stefan Kühn (2/2/2), Sebastian Sigg (-/2/6), Christian Kühn (2/2/4), Johannes Steinmeyer (-/4/-), Steffen Thalhofer (14/14/10),
Yannik Ruf (-/6/-), Georg Wörle (2/-/-), Luca Lamprecht (3/10/8), Nico Bosch (4/17/10), Philipp Steinmeyer (-/2/-), Moritz Trieb (12/10/17).       Autor: Rudi Scherer

U16-Buben für Jugend-Bundesliga (JBBL) qualifierziert

die erfolgreichste Saison in der Geschichte des mänlichen Jugendbasketballs ging an diesem Wochenende mit der erneuten Qualifikation für die Jugend-Bundesliga (JBBL) zu Ende. Beim Qualifikationsturnier in Tübingen erreichten unsere Buben drei von vier Siegen und damit das Weiterkommen in die Bundesliga. Ein toller Abschluss für eine gelungene und sehr erfolgreiche Saison, die uns viel Spannung und Freude bereitet hat. 

In Tübingen erreichten die Jungs um Trainer Zoltan Nagy folgende Ergebnisse:
TSV Nördlingen      -       Team Basket München Nord       37   :    75
TSV Nördlingen      -       Basketballakademie Ulm               57   :    44
TSV Nördlingen      -       Young Tigers Tübingen                  52   :     51
TSV Nördlingen      -       TBA Alpine Basket                            81   :    54

Das war das letzte Jugendspiel in dieser Saison. Es beginnt nun die ziemlich kurze Sommerpause. Die Vorbereitungen auf die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren. Ich möchte mich bei allen Bedanken die, in welcher Form auch immer, zum guten und erfolgreichen Abschneiden unserer Teams in der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries beigetragen haben. Bleiben Sie uns bitte gewogen und unterstützen Sie uns auch in der neuen Saison.  All denen, die sich heuer noch nicht engagiert haben, die bitte ich, in der neuen Saison tatkräftig mitzuhelfen. Gerne dürfen Sie uns auch mit Spenden oder durch Sponsoring unterstützen.
Ich verabschiede mich mit dem Hinweis in die Sommerpause, dass ab kommenden Wochenende die Anmelddephase für unser Jugendcamp vom 6. bis 10. September
beginnt. Heuer ist die Anmeldung nur über unsere Webseite www.fendt-caravan-basketball-akademie-donau-ries.de möglich. Ein Info-Flyer wird  ab dieser Woche überall verteilt.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer, viel Erholung und kommen Sie gesund in die neue Saison, die ab mitte Oktober 2010 beginnt.

Weibliche U13 erreicht das Optimale

Die erfolgreiche U13 des TSV Nördlingen. Stehend von links: Sophie Mieling, Katja Gerstmeyer, Selina Hecht, Johanna Klug, Mona Seeberger, Lisa Dorsch, Johanna Ruf, Marlene Aumann und Trainerin Agi Szittya. Davor freuen sich Pauline Steinmeyer, Anna-Maria Scherla und Isabella Schenk.

Nach der gewonnenen Südbayerischen und Bayerischen Meisterschaft fuhren die Mädchen von Fendt-Caravan-Basketball-Akademie als klarer Favorit nach Chemnitz. Nach einer langen Fahrt kam die Nördlinger Delegation in der großen Richard-Hartmann-Halle an. Für die Kinder war es ein großes Erlebnis in dieser Halle zu spielen.

TSV Nördlingen – DJK Bamberg 67:54 (33:27)
Das erste Spiel ist immer das schwierigste und es war auch so. Die Mannschaft aus Bamberg hat schon bei der Bayerischen Meisterschaft gute Spiele gezeigt. Eine große Auswahlspielerin und viele kleine schnelle Mädchen brachten im ersten Viertel die Nördlinger Mädels ins Schwitzen. Nach ausgeglichenen ersten zehn Minuten(12-11) fand die TSV Mannschaft ihren Rythmus und konnte immer öfter durch schöne Aktionen und vor allem auch von der Freiwurflinie sichere Punkte erzielen. Ab dem dritten Viertel spielten die U13 Mädchen wie ausgewechselt. Schöne Pässe und tolle Körbe wurden von den Zuschauern mit viel Applaus belohnt.

TSV Nördlingen – Ladybasket Jena 116:19 (56:10)
Nach einer kurzen Pause mussten die TSV Mädchen gegen Jena antreten. Leider kam der Gegner nur mit fünf Spielerinnen zum Spiel und so war das Spiel von Anfang an keine richtige Herausforderung für die Nördlinger Mannschaft. Trainerin Agi Szittya gab allen Spielerinnen genügend Möglichkeiten zum Spielen und sieben Mädchen punkteten sogar zweistellig. Eine tolle Leistung im ganzen Turnier zeigte Sophie Mieling. Ihre Schnelligkeit war für die Mannschaft aus Jena eine unlösbare Aufgabe.

Basketball 4 Girls – TSV Nördlingen 42:75 (16:45)
Das letzte Spiel am Sonntag gegen die Gastgeber aus Chemnitz war dann ein richtiges Schaulaufen.
So ein Spiel und so eine Leistung…es war ein Traum – sagte die Trainerin nach dem Spiel. Anna-Maria Scherla zeigte im ganzen Turnier ihre Stärke mit dem roten Ball – ihre Pässe waren für alle Anwesenden immer ein Augenschmaus. Die jungen Chemnitzerinnen fanden keine Mittel gegen Mona Seeberger, die an diesem Vormittag einen tollen Tag erwischt hatte. Die zwei „Großen“ Lisa Dorsch und Johanna Klug holten viele Rebounds und es war keine Frage wer der Herr unter den Körben war. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich durch den häufigen Wechsel ein sehr schnelles und ausgeglichenes Spiel. Nach der Schlusssirene war die Freude riesengroß.
Bei der Siegerehrung bekamen die Mädchen und Trainerin Agi Szittya Meisterschafts-T-Shirts, eine Urkunde und viele Glückwünsche. Diese Mannschaft trainiert schon vier Jahren zusammen und die vielen Trainingsstunden haben ihre Früchte gezeigt. Von Bambini bis jetzt – der U13 Südostdeutsche Meisterschaft – gewann die Mannschaft alle möglichen Titel.
Zahlreiche Eltern machten den Ausflug nach Sachsen mit und genossen ein schönes und erfolgreiches Wochenende in Chemnitz.

Es spielten:
Aumann Marlene (gegen DJK Bamberg 2Pkt, gegen Jena 2 Pkt, gegen Chemnitz 2 Pkt.) Dorsch Lisa ( 2,14,12) Gerstmeyr Katja (6,8,2)Hecht Selina (0,2,0), Klug Johanna (10,16,10) Mieling Sophie (7,12,6) Ruf Johanna ( 6,10,2), Schenk Isabella (2,16,0) Scherla Anna-Maria (22,16,17) Seeberger Mona (9,12,22), Steinmeyer Pauline (1,8,2)

Die Bildergalerie von der bayerischen und südostdeutschen Meisterschaft gibt es hier!

U14-Buben viertbeste Mannschaft in Deutschland!

Von links: Trainer Zoltan Nagy, Jakob Gross, Lukas Ferner, Benedikt Thalhofer, Michael Dorsch, Jonathan Tritscher, Georg Beyschlag, Dirk Bauermann, Simon Brunner, Joschka Ferner, Jan Grempels, Johannes Raab und Co-Trainer Martin Graf.

Mit Herz und Leidenschaft im Final Four um die deutsche Meisterschaft der U 14 Jungs
Die U14 – Jungs der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries traf am Wochenende mit den besten vier Mannschaften Deutschlands in Köln zusammen. Ein Erfolg, der sich nach der bayrischen Meisterschaft, in zwei weiteren Qualifikationsturnieren  hart erkämpft wurde. Für die Jungs, die Verantwortlichen und die mitgereisten Eltern, Geschwister und Fans wurde dieses Wochenende zum einmaligen Erlebnis.
Die Halbfinalbegegnungen begannen am Samstag mit dem Spiel TSV Nördlingen gegen Köln99ers Die Gegner war kein geringerer als die Nachwuchsmannschaft des früheren Bundesligisten Köln99ers, der vor eigenen Publikum seinen Heimvorteil nutzen wollte. Vor ca. 250 Zuschauer begann das Spiel intensiv und schnell wurde klar, dass sich die TSV-Jungs nicht einfach gegen den Favoriten geschlagen geben wollten. Nördlingen machte die ersten Punkte durch Joschka Ferner, dann begann ein offener Schlagabtausch und zur Überraschung aller stand es 14:16 aus Sicht der Kölner nach dem ersten Viertel. Nach zwei Punkten von Georg Beyschlag und sieben Punkten in Folge durch Köln, drehte die Führung. Köln baute die Führung auf sechs Punkte aus, Nördlingen konterte mit elf Punkten in Folge. In dieser Phase setzte Simon Brunner einen seiner beiden 3er und Joschka Ferner war am Brett kaum zu halten. Mit dem Pausenpfiff verkürzte Köln, sodass es zur Pause 35:36 stand.
Das 3. Viertel startete mit zwei Punkten von Michi Dorsch und durch schöne Aktionen erhöhte Nördlingen auf 41:47 (25. Minute), ehe Köln mit neun Punkten in Folge auf 50:47  das Spiel drehte und dieser Drei-Punktevorsprung für Köln hatte auch nach dem 3 Viertel (54:51) Bestand.
Das letzte Viertel begann mit acht Punkten für Köln und das Spiel schien bereits nach vier Minuten  gelaufen, doch angetrieben von Michi Dorsch und Joschka Ferner konnte der Rückstand auf vier Punkte  verkürzt werden.   In der letzten Minute war das Glück bei einigen Aktionen nicht auf Nördlinger Seite und Köln traf noch einen Freiwurf zum Endstand von 68 :63. 
Die Jungs haben begeistert gekämpft und hatten einen riesen Einstand in das deutsche Endturnier.
Es spielten: Georg Beyschlag (6), Jan Grempels, Jacob Gross, Simon Brunner (8, davon zwei 3er), Benedikt Thalhofer, Johannes Raab, Jonathan Tritscher, Michael Dorsch (18), Lukas Ferner(2), Joschka Ferner(29) 

Unter den Augen des Bundestrainers Dirk Bauermann begann am Sonntag das Spiel um den dritten Platz. Gegner war der TV Langen, der sein Halbfinale gegen TUS Lichterfelde am Vortag auch knapp mit vier Punkten verloren hatte. Langen war den Jungs von der Süddeutschen vor einer Woche wohl bekannt, besonders deren hartes und körperbetontes Spiel. Nördlingen erwischte den besseren Start, führte schnell mit 11:2 nach vier Minuten durch Körbe von Benedikt Thalhofer, Michi Dorsch und Joschka Ferner. Langen konterte mit 13 Punkten in Folge und übernahm die Führung. Durch zwei Körbe von Lukas und Joscha Ferner stand es nach zehn Minuten unentschieden 15:15. Ab dem zweiten Viertel nahm das Spiel an Intensität zu. Michi Dorsch und Joschka Ferner sorgten für eine Fünf-Punkte-Führung, ehe Langen in der achten Minute wieder zum 32:32 ausglich. Nochmals zwei Punkte von Joschka Ferner und sechs Punkte von Langen sorgten für die 38:34 Halbzeitführung der Hessen. 
Nach der Halbzeit nahm die „Härte” zu und leider wurde dies durch die Schiedsrichter auch zugelassen. Langen erwischte den besseren Start und zog acht Punkten Vorsprung weg, Nördlingen konnt durch Körbe von Joschka Ferner, Georg Beyschlag und Johannes Raab nochmals auf drei Punkte verkürzen. In der restlichen Spielzeit kippte das Spiel zugunsten von Langen. Sie erspielten sich einen Zwölf-Punkte-Vorsprung zum Ende desdritten Viertels.
Im letzten Abschnitt hatte weiterhin die Zwölf-Punkte-Führung der Hessen Bestand, sodass das Trainergespann Nagy/Graf in den verbleibenden fünf Minuten allen Spielern Einsatzzeiten verschaffte. Es konnte sich somit alle zehn Spieler über ihre Einsatzzeiten beim Final-Four freuen. Das Spiel endete mit 75:54 für Langen. 
Nördlingen erreichte einen hervorragenden 4.Platz und der Bundestrainer war beeindruckt von dem sehr hohem Niveau, dass das U14-Nachwuchsteam der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie an diesem Wochenende geboten hatte. Zum Abschluss freuten sich die Jungs über das Teamphoto mit dem Bundestrainer und Eltern, Fans, Betreuer und Spieler konnten sichtlich zufrieden die Heimreise antreten.
Es spielten: Georg Beyschlag (6), Jan Grempels, Jacob Gross, Simon Brunner (4), Benedikt Thalhofer (4), Johannes Raab (2), Jonathan Tritscher, Michael Dorsch (21), Lukas Ferner (5), Joschka Ferner (12)                                                                                                                                                                             (Stefan Thalhofer)

Die Sensation hauchdünn verpasst! U14m verliert Hlbfinale gegen SG Köln 63:68

Es war das ganze Spiel verdammt eng, beim ersten Halbfinale einer männlichen Jugendmannschaft aus Nördlingen bei einem Final-4-Turnier um die deutsche Meisterschaft. 14:16 nach dem ersten Viertel, 35:36 zur Halbzeit. Nach dem dritten Viertel führten unsere Jung sogar mit 54:51. Am Ende blieb die Sensation leider aus und die Kölner Buben konnten das Spiel mit 68:63 für sich entscheiden. Für die Buben der U14 ist es sicherlich sehr unglücklich gelaufen. Trotzdem sollten sie stolz auf das Erreichte sein. Morgen im kleinen Finale um Platz drei können Sie ja nochmal alles geben um auf dem Treppchen zu stehen. Das ist so oder so der größte ErRfolg einer männlichen Jugendmannschaft seit bestehen der Basketballabteilung. Glückwunsch aus Chemnitz (südostdeutsche Meisterschaften Mädchen) wünscht der Webmaster Jochen Aumann samt des gesamten Anhangs der die U13-Mädchen auf dem Weg zum südostdeutschen Meistertitel unterstützt. Im ersten Spiel haben die Mädchen von Agi Szittya den bayerischen Vizemeister der DJK Bamberg sicher mit 67:54 besiegt. Da die Bamberger anschließend Chemnitz besiegt haben, können die Mädchen bereits mit einem Sieg gegen Jena heute alles klar machen. Das Spiel beginnt in wenigen Minuten.

U14m bei Final Four-Turnier um die detusche Meisterschaft

Die wackeren Helden der U14 nach der Qualifikation für die deutsche Endrunde in Köln. Foto: privat

Mit den Siegen gegen Bamberg und Turnierfavorit Gießen gelangen den Jungs von Coachgespann Nagy/Graf noch den nicht mehr für möglich gehaltenen Einzug in das TOP-4-Turnier zur deutschen Meisterschaft, nachdem am Tag zuvor mit einer schwachen Vorstellung gegen Gastgeber Langen der Zug schon abgefahren schien. Der gesamte Turnierverlauf war an Dramatik kaum zu überbieten und verdient das Prädikat „für Zuschauer gesundheitsgefährdend“.
Schon der Beginn gegen Langen war nichts für schwache Nerven. Bereits nach drei Minuten hatte Michi Dorsch, Dreh- und Angelpunkt im Angriffsspiel der Nördlinger, sein drittes Foul.
Und das hessische Schiedsrichtergespann tat rein gar nichts, was den Eindruck erwecken konnte, dass man es mit zwei Unparteiischen zu tun hatte. Während auf Nördlinger Seite kleinlich gepfiffen wurde, konnten die Langener mehr oder minder schalten und walten wie sie wollten. Die Folge war totale Verunsicherung der Spieler mit Ballverlusten am laufenden Band. So konnte Langen sich munter in einen Rausch spielen, während auf Nördlinger Seite sich langsam Ratlosigkeit breit machte. Mitte des dritten Spielabschnitts nahm Coach Nagy die komplette erste Fünf vom Feld und gab den Bankspielern mehr Spielanteile. Endstand: 67:101.
Damit war die Stimmung recht gedämpft, jedoch niemals deprimiert. Und so ging die Mannschaft am Sonntag bereits um 9.00 Uhr früh gegen TTL Bamberg mit viel Einsatz ins Spiel. Aber auch hier spührte man bei einigen Spielern eine gewisse Unsicherheit. Zur Halbzeit führten die Nördlinger knapp mit fünf Punkten. Der dritte Spielabschnitt war ausgeglichen und so ging das Spiel immer knapp hin und her. 30 Sekunden vor Schluss führten die Jungs um Joschka Ferner immer noch mit fünf Punkten bis Tim Schneider, Ausnahmespieler bei Bamberg, trotz enger Manndeckung seinen dritten Dreier verwandelte. Im Gegenzug wurde der Ball ins Aus befördert und Bamberg konnte tatsächlich noch vor der Schlusssirene ausgleichen. In der Verlängerung konnte dann Michi Dorsch für wichtige Punkte sorgen, wackelte aber an der Freiwurflinie. Auf Bamberger Seite antwortete wieder Tim Schneider. Und wie im letzten Viertel drohte wieder eine Fünf-Punkte-Führung zu kippen. Den letzten Dreier konnte Schneider jedoch nicht verwandeln. Als schon alle Nördlinger jubelten, stellte das desolate Kampfgericht zusammen mit dem hessischen Gespann vom Vortag fest, dass noch fünf Sekunden auf der Uhr waren. Tatsächlich waren es drei!
Nochmal Defence, nochmal zittern. Und tatsächlich bekommt Tim Schneider wieder den Ball an der Dreier-Linie und trifft nicht! Endstand 84:82n.V.
Damit war die Niederlage in Chemnitz von der südostdeutsche Meisterschaft vergessen und die Stimmung wieder Bestens.
Im zweiten Spiel am Sonntag bekämften sich die beiden hessischen Mannschaften in einem hoch intensiven Spiel, das Langen für sich entscheiden konnte. Das bedeutete für uns: Wenn Gießen geschlagen wird, sind wir weiter!
Zwei Stunden später Begann das Endspiel um den zweiten Platz des Turniers. Nördlingen agierte wie ausgewechselt. Mit Disziplin im Setplay und schönen Schnellangriffen rang die Mannschaft, angetrieben von einem erwachten Joschka Ferner, den Turnierfavorit MTV Gießen mit 76:62 nieder. Lediglich im letzten Spielabschnitt, als man bereits mit 20 Punkten führte, spielte die Mannschaft ängstlich und überhastet. Erst nach fünf Minuten(!) punktete Joschka an der Freiwurflinie und nahm fortan das Zepter in die Hand. Mit 12 Punkten in Folge zeigt das Ausnahmetalent aus dem Ries, was in ihm steckt und führte seine Mannschaft im Alleingang zum Sieg.
Die Punkteverteilung in den Spielen Langen, Bamberg, Gießen
Beyschlag, Georg (12/2/6), Grempels, Jan (3/0/1), Groß, Jakob (0/0/0), Brunner, Simon (3/1/6), Thalhofer, Benedikt (5/2/0), Raab, Johanes (4/2/5), Tritscher, Jonathan (10/2/0), Dorsch, Michael (11/37/23), Ferner, Lukas (17/12/10), Ferner Joschka (4/20/23).

Männliche U14 im „Final Four“ Riesenerfolg für Basketballnachwuchs

Das "Viktory-Zeichen" zeigte die Nördlinger U14 sicher auch nach dem Erreichen des Final Four-Turniers. Foto: Jochen Aumann

Die U14 der Fendt Caravan Basketball-Akademi-Donau-Ries im TSV Nördlingen hat am Wochenende den größten Erfolg einer männlichen Nachwuchsmannschaft seit vielen Jahren gefeiert. Die Truppe von Trainer Zoltan Nagy gewann bei der deutschen Zwischenrunde Süd in Langen (Hessen) zwei ihrer drei Begegnungen und zog damit ins „Final Four“, die Endrunde der vier besten deutschen Teams dieser Altersklasse ein. Das Turnier wird am kommenden Wochenende beim Meister der Zwischenrunde Nord in Köln, Hamburg oder Berlin (stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest) ausgetragen. Die TSV-Buben hatten mit der hohen 67:101-Niederlage gegen Gastgeber Langen keinen guten Start ins Turnier, lieferten aber dann am Sonntag Morgen gegen den alten bayerischen Rivalen TTL Bamberg einen dramatischen Kampf, den sie nach Verlängerung mit 84:82 für sich entschieden. Im entscheidenden letzten Spiel gegen den MTV Gießen, der zuvor Bamberg klar bezwungen hatte und Langen nur knappen unterlegen war, gewannen die Rieser sensationell mit 76:62. (RN)  (ausführlicher Bericht folgt).