Lange hat es gedauert bis sich die Mädchen der U15, gegen den nur zu sechst angetretenen Gegner aus Germering, abestzen konnte. Bis ins letzte Viertel stand das Spiel auf des Messers Schneide, doch die Kräfte der Gäste schwanden am Ende zusehendst. Außerdem mussten zwei Spielerinnen mit 5 Fouls auf die Bank, so dass auch die Nördinger Mannschaft, faierweise das Spiel mit vier Spielerinnen, beendete. Ein wichtiger Heimsieg auf dem Weg zur Titelverteidigung in der Oberbayerischen Bezirksliga.
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Archiv für den Monat Oktober 2010
U15 mit sicherem 61:44-Sieg gegen Germering

Regionalliga-Damen müssen nach Chemnitz
B4G Chemnitz 2 -TSV Nördlingen Damen 1
(or) Am dritten Spieltag in der Regionalliga der Damen müssen die Damen des TSV Nördlingen am Samstag, 15 Uhr bei der zweiten Mannschaft der Chemcats Chemnitz antreten. Beide Mannschaften sind Tabellennachbarn und haben je einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto.
Die Chemnitzer siegten am ersten Spieltag in Bayreuth mit 78:60 deutlich, unterlagen dann jedoch im zweiten Spiel bei der zweiten Mannschaft des Zweitligisten Herzogenaurach mit 63:62. Herausragende Spielerinnen der Sachsen sind die 17-jährigen Nachwuchsspielerinnen Judith Schmidt und Christina Schnorr, die beide auch in der Bundesliga-Mannschaft der Chemcats lange Einsatzzeiten haben. Und auch die 20-härige Gina Groß gehört zum Bundesligakader. Nicht mehr in der Bundesliga aber eine tragende Stütze in der Regionalliga ist Nadine Schrutka, die das Basketball-Einmaleins in Nördlingen gelernt hat und 2003 nach Chemnitz gewechselt ist.
Nach dem gelungen Heimspielstart am vergangenen Samstag gegen Erfurt stellt das Spiel in Chemnitz für die TSV-Damen nun eine recht schwere Aufgabe dar, denn sie müssen auf die verletzte Fanny Szittya und auf Sophie Eder, die mit den HELI-Damen in Oberhausen spielt, verzichten. Coach Andi Ebertz sieht in Chemnitz den Schlüssel zum Erfolg in einer harten Verteidigung gegen die genannten Bundesligaspielerinnen der Gastgeber, die heute in der Zweiten spielen können, da die ChemCats ihr Bundesligaspiel in Wasserburg am Sonntag austragen. Otto Riedelsheimer

Erfolgreicher Saisonauftakt für Mädchen-Teams
U17w Schwaben TSV Nördlingen – TSV Haunstetten 87:34(55:14)
Als Vorbereitung für die kommenden Aufgaben in der Oberbayerischen Liga traten die Nördlingerinnen mit der jüngeren U15 Mannschaft an. Sie übten von Anfang an viel Druck aus und veranlassten ihre Gegnerinnen aus Haunstetten zu vielen Fehlern. Mit schnellen Spielzügen und klugen Pässen gelangen so schöne Körbe. Vor allem Scherla, Tauschek, Adler und Seeberger punkteten sicher.
Es spiellten: Anna-Maria Scherla 17, Sophie Mieling 8, Verena Leidel 8, Lisa Tauschek 14, Stefanie Adler 16, Selina Hecht 2, Mirlinda Asllani 6, Mona Seeberger 14, Katja Gerstmeyr 2, Jana Greiner
U15w Oberbayern TSV Wasserburg – TSV Nördlingen 62:74
Die U15 Mädchen starteten mit einem 74:62 Sieg in die neue Saison. Das neu-formierte Team von Coach Nagy vergab zwar in der ersten Halbzeit zu viel Chancen und die noch nicht so sicher stehende Verteidigung erlaubte Wasserburg viele einfache Körbe. Nach der Halbzeitpause besannen sich die Rieserinnen aber auf ihre Stärken und erkämpften sich einen 17 Punkte Vorsprung. Im letzten Viertel schlichen sich zwar immer wieder unnötige Ballverluste ein aber der Sieg war letztendlich ungefährdet.
Es spielten: Anna-Maria Scherla 15, Sophie Mieling 2, Verena Leidel 2, Lisa Tauschek 10, Stefanie Adler 6, Selina Hecht, Mirlinda Asllani 10, Johanna Klug 15, Mona Seeberger 14, Katja Gerstmeyr
U12w TSV Nördlingen – VSC Donauwörth
Das Spiel konnte leider nicht stattfinden, da der Gegner aus Donauwörth nicht angetreten ist!!!

Männlicher Nachwuchs: Berichte vom Wochenende
U18: BG Leitershofen/Stadtbergen – TSV Nördlingen 75:64 (36:34)
Die Nördlinger begannen des 1. Viertel schwungvoll, allen voran Marvin Schneider, der zwölf Punkte zur 18:12 Viertelführung beisteuerte. Allerdings musste man dem vorhergegangen hohen Tempo Tribut zollen, ermöglichte dem Gegner viele freie Würfe, die dieser mit der Zeit immer besser traf. In der 5. Minute ging ein Ruck durch die Mannschafte und man kämpfte sich bis zur Halbzeit auf 34:36 heran.
In der zweiten Halbzeit fielen die Nördlinger weiter zurück, was vor allem daran lag, dass man zu viele Fehlpässe produzierte und beim Rebound nicht konsequent genug agierte. Im letzten Spielabschnitt wuchs der Abstand sogar auf 18 Punkte an, welchen man aber nochmals verkürzen konnte. Leider reichten die Kräfte nicht mehr ganz zu einer Aufholjagd.
Es spielten: Marvin Fischer, Christian Graf, Max Faußner 11 (1 Dreier), Marvin Schneider 33 (4), Joseph Palackal 3, Florian Ruf 8, Andreas Hammer, Tim Heinschild 3 und Peter Raizner 6.
U14 II: TSV Nördlingen – PSV Ingolstadt 62:55 (30:25)
Nach einem anfänglichen Rückstand nach dem ersten Viertel, konnte sich die U14 zurückkämpfen und zur Halbzeit auch die Führung übernehmen. Den Vorsprung konnten die Nachwuchsspieler bis zum Ende der Begegnung halten.
Es spielten: Fabian Baier, Nico Bosch 18, Maximilian Hammerl, Luca Lamprecht 4, Jakob Leinfelder 2, Johannes Lessmann 2, Alexander Pollithy 10, Dominik Richter, Sebastian Sigg 6, Moritz Trieb 20 und Georg Wörle.

TSV-Herren unterliegen in Tegernheim
FC Tegernheim – TSV Nördlingen II 84:60 (44:23)
Im ersten Auswärtsspiel der Saison unterlag die Regionalligareserve mit 84:60 beim FC Tegernheim. Trotz eines guten Beginns konnten die Rieser das Spielniveau nicht über die gesamte Spielzeit hochhalten.
Die Nördlinger konnten im ersten Viertel gut mit den Gastgebern mithalten. Lediglich Probleme hatte man mit den körperlich überlegenen Forwards der Oberpfälzer, welche durch starke Offensivrebounds immer wieder zu zweiten Chancen kamen. Doch ein Dreier von Tobias Schmid und sechs Punkte von Philipp Leitner bescherten den TSV-ler sogar eine knappe 15:17-Führung zum Ende des ersten Viertel. So vielversprechend dieses begonnen hatte, so schlagartig änderte sich das Bild im zweiten Abschnitt. Während die Tegernheimer immer besser ihren Rhythmus fanden, so strauchelten die Nördlinger immer mehr. Einfache Korbleger wurden leichtfertig vergeben, ebenso konnten viele Überzahlsituationen im Fastbreak nicht genutzt werden. So gelang der TSV-Zweiten nur magere sechs Punkte in diesem Viertel. Hinzu kam eine hohe Foulbelastung auf Nördlinger Seite. Teilweise etwas kleinliche Pfiffe ermöglichten es den Wallimann-Schützlingen nicht, ihre gewohnt aggressive Verteidigung aufzubauen. So war man zur Halbzeit bereits mit über 20 Punkten im Rückstand (44:23).
In der zweiten Halbzeit brachte eine Umstellung auf Zonenverteidigung neuen Schwung in die Partie und Nördlingen kam nun viel besser zurecht. Dennoch ließen sich die von Muhammet Tatli trainierten Oberpfälzer die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und verwalteten die Heimsieg souverän. Erfreulich aus Nördlinger Sicht war der starke Auftritt von Kapitän Tobias Ruf, der in der zweiten Hälfte seine Scoring-Qualitäten untermauern konnte, sowie der engagierte Auftritt des 16-jährigen Robin Seeberger, der in seinem ersten Bayernligaeinsatz durchaus überzeugen konnte.
„Natürlich sind wir schon enttäuscht, dass wir verloren haben, vor allem da wir uns selbst durch zu viele individuelle Fehler aus dem Spiel genommen haben. Uns fehlte stellenweise schlicht die Entschlossenheit. Hinzukam natürlich auch die Tatsache, dass mit Tobias Neukamm und Moritz Pösl zwei wichtige Starting-Five Spieler fehlten. Im Rückspiel wollen wir Tegernheim schlagen.“, so Coach Matthias Wallimann nach dem Spiel. Aufgrund des Rückzugs der Fürther aus dem Spielbetrieb, haben die Nördlinger nächste Woche spielfrei. Erst in zwei Wochen geht es dann mit einem Auswärtsspiel beim Post SV Nürnberg weiter.
Es spielten: Ferdinand Strohm 2, Tobias Ruf 18, Jonas Zink 6, Max Gentner 2, Dominik Pausch 4, Robin Seeberger 2, Philipp Leitner 10, Jochen Konnerth 6 und Tobias Schmid 10 (1 Dreier).

Erstes Heimspiel, erster Sieg der Damen in der Regionalliga
TSV Nördlingen Damen 1 –USV Erfurt 72:57 (31:30)
Mit einem verdienten 72:57-Erfolg gegen die Mannschaft des USV Erfurt endete die Heimpremiere der Damenmannschaft des TSV Nördlingen am Samstagnachmittag in der Regionalliga. Nach etwas zähem Beginn und einer mageren 31:30-Halbzeitführung steigerten sich die Einheimischen im letzten Viertel des Spieles immer mehr, legten einen 10:0-Lauf vor und gewannen sicher.
Die Mannschaft des USV Erfurt begann das Spiel mit nur sechs Spielerinnen, da ein Teil des Teams samt Trainer erst Mitte des zweiten Viertels in der Halle eintraf. Bis dahin allerdings gelang es den Gästen, das Spiel dank des Wurfvermögens seiner zwei Spitzenspielerinnen Canstanze Sakriß (28 Punkte) und Stephanie Gempe
(19 Punkte) offen die halten. Die TSV-Damen spielten anfänglich recht statisch, versuchten vor allem unter dem Korb zum Erfolg zu kommen, waren im Passen jedoch zu ungenau. Die besten Aktionen gelangen zunächst im Steilspiel auf Sophie Eder und bei einigen schönen Offensivrebounds von Anna Veh und Eder. Nördlingen hielt immer eine leichte Führung, nach den ersten zehn Minuten stand es dann 18:16.
Mit einem Schreck begann das zweite Viertel für die Gäste, denn eine Spielerin des Sechserteams verletzte sich schwer am Knie. Dank einiger Ballgewinne bei aufmerksamer Verteidigung und mehr Tempo gingen die Einheimischen in der Folge dann mit 24:17, da auch das Anspiel unter dem Korb mehrmals gelang. Als die Gäste dann jedoch komplett waren und nach einer Auszeit verloren die Nördlinger Damen wieder ihren Vorsprung. Zu schwache Verteidigung gegen Sakriß und Gempe, die bis dahin fast ausschließlich für die Gästepunkte verantwortlich waren, ermöglichte den Gäste bis zur Pause den 31:30-Anschluss.
Nach anfänglicher TSV-Führung gelang den Erfurter Damen dann in der 24. Minute der 36:36-Ausgleich, weil die TSV-Damen trotz vieler Offensivrebounds keinen erfolgreichen Abschluss der Angriffe zusammen brachten. Ballverluste in Serie führten dann sogar zu einem 36:42-Rückstand der Einheimischen und das Spiel schien zu kippen. Coach Andi Ebertz, der sehr engagiert seine Mannschaft steuerte, reagierte mit Wechseln und hatte Erfolg. Plötzlich trafen die bis dahin erfolglosen Spielerinnen (Mussgnug, Amelie Wittmann) von außen und das Anspiel auf Centerin Nathalie Ebertz klappte. Als Sakriß als gefährlichste Gegnerin in der 26. Minute mit vier Fouls auf die Bank genommen wurde, fehlte Erfurt eine tragende Kraft. Die TSV-Damen gingen bis zur 30. Minute dann mit 49:44 in Führung.
Und sie waren offensichtlich etwas aufgewacht. Jetzt wurde entschlossen gefightet, wobei sich vor allem Ebertz und Kathie Veh toll in Szene setzen und es wurde von außen getroffen. Amelie Wittmann leitete das Spiel recht sicher und lieferte Dreier. Schönes Steilspiel wechselte mit guten Korbaktionen, ein 10:0-Lauf von 51:46 auf 61:46 war die Folge. Nach einer Auszeit der Gäste machten die Einheimischen zwar wieder mehr Fehler, hatten das Heft jedoch sicher in der Hand, zumal den wichtigsten Gästespielerinnen offensichtlich die Luft ausging. Am Ende gab es viel Beifall für den souveränen 72:57-Sieg.
Für Nördlingen waren erfolgreich: Eder 22 (1 Dreier), Ebertz 19, Amelie Wittmann 9 (3 Dreier), Kathie Veh 7, Mussgnug 6, Meyer 5 (1), Anna-Theresa Veh 4.
Otto Riedelsheimer
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TSV-Herren vor erstem Auswärtsspiel
Nördlinger zu Gast in Tegernheim
Nachdem am ersten Spieltag gleich in heimischer Halle ein knapper 65:62-Sieg über Passau verbucht werden konnte, steht nun das erste Auswärtsspiel der neuen Saison an. Am Sonntag (16 Uhr) gastieren die Rieser beim FC Tegernheim. Zeitgleich treffen die Giants auf die Coocoon Baskets Weiden.
Die Tegernheimer konnten in ihrem ersten Saisonspiel einen Sieg über Aufsteiger Schwaben Augsburg feiern. Die Oberpfälzer sind damit ihrem Ziel, oben mitzuspielen, gleich gerecht geworden. Die Mannschaft von Trainer Muhammet Tatli musste zu Beginn der Saison ähnlich wie die Nördlinger auf viele Leistungsträger verzichten. Marko Miklos, Emil Gaschimow und Christoph Kempter spielen mittlerweile für Weiden in der Regionalliga, Daniel Velser zog es ins Ausland. Das Team wurde daher hauptsächlich mit Spielern der zweiten Mannschaft ergänzt. Hauptaugenmerk der Nördlinger Defense werden Scharfschütze Sven Leichtl und der 2,10m Centerkoloss Christian Oswald sein. Beide können jede gegnerische Mannschaft vor immense Probleme stoßen.
Auf Nördlinger Seite muss Trainer Matthias Wallimann auf Moritz Pösl (13 Punkte gegen Passau) sowie auf den verletzten Tobias Neukamm verzichten. Ob die beiden Giants-Spieler Jonas Zink und Philipp Leitner aufgrund des gleichzeitigen Spiels in Weiden zum Einsatz kommen können, ist derzeit noch offen. Daher wird mit Sicherheit auch wieder der eine oder andere junge Nachwuchsspieler eine wichtige Rolle in der Rotation einnehmen können. Auch wenn man auf zwei wichtige Stammkräfte verzichten muss wird die Mannschaft um Kapitän Tobias Ruf selbstbewusst nach Tegernheim fahren um vielleicht dort gleich Saisonsieg Nummer 2 einzufahren.

Joschka Ferner für Bundesleistungscamp nominiert

Joschka Ferner hält die Fahnen der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie-Donau-Ries weiter hoch. Er qualifizierte sich für das DBB-Bundesleistungscamp Ende des Jahres. Foto: Jochen Aumann
Das Bundesjugendlager 2010 in Heidelberg ist beendet. Vier Tage voller Basketball-Action liegen hinter den jeweils knapp 100 Mädchen und Jungen der Jahrgänge 1996/97. Vier Tage, in denen sie in regionalen Auswahlen “vorspielten” und die sichtenden Bundestrainer/innen überzeugten. Sowohl im weiblichen als auch im männlichen Bereich sprachen die Bundestrainer/innen anschließend von einem “guten Jahrgang”, einige setzten auch noch ein “sehr” davor.
Die Spiele waren geprägt von einem für dieses junge Alter hervorragenden Spielverständnis. Alle Coaches beherzigten die Vorgabe der Bundestrainer/innen, nach der es um die Präsentation der Spielerinnen und Spieler und weniger um die Resultate der einzelnen Auswahlen gehen sollte. Dennoch sollen an dieser Stelle zumindest die Ergebnisse der beiden Endspiele genannt sein: bei den Mädchen gewann das Team Niedersachsen/Bremen gegen das Team Berlin/Brandenburg nach spannendem Spielverlauf mit 42:36, während bei den Jungen das Team Hessen mit 40:24 gegen das nach dem Seitenwechsel nachlassende Team Norddeutschland siegte.

Erwartete Niederlage für Herren 3
Bezirksklasse: TSV Nördlingen 3 gibt sich 57:79 beim MTV Ingolstadt geschlagen.
Gleich zu Beginn des Spiels wurden die Nördlinger von den erfahreneren und körperlich überlegenen Spielern des MTV Ingolstadt durch eine Ganzfeld-Verteidigung stark unter Druck gesetzt, wodurch diese mit 13:0 in Führung gingen. Nach der anfänglichen Schwäche fand man schließlich besser ins Spiel und schloss das erste Viertel mit 12:22 ab. Die Nördlinger knüpften an ihre Leistung an und zur Halbzeit stand es 42 :30 für Ingolstadt.
Man startete zunächst gut in die zweite Halbzeit und verkürzte den Abstand in der 33. Minute auf sieben Punkte zum 37:44. Allerdings gelang dem jungen Nördlinger-Team danach offensiv nicht mehr viel, wodurch nach Abschnitt drei ein 39:63 auf der Anzeigentafel stand. Es wäre definitv mehr drin gewesen für die Nördlinger. „Im Rückspiel haben wir mit etwas mehr Vorbereitung auf alle Fälle eine realistische Chance zu gewinnen“, so Co-Trainer Sebastian Moll. Im letzten Viertel war das Spiel nun entschieden, Endstand 57:79.
Das ganze Spiel war von zahlreichen Fehlern geprägt, beide Teams warfen die Bälle ein ums andere mal ins aus oder dem Gegner in die Hände, man merkte das es das erste Saisonspiel war und beide Mannschaften noch Trainingsbedarf haben. Jedoch schlug man sich insgesamt solide gegen den Absteiger aus der Bezirksliga zumal die Mannschaft der diesjährigen Herren 3 fast komplett ausgetauscht wurde. Die vergangene Saison schloss man noch als Vize-Meister ab, allerdings rückten durch den Abstieg der Giants einige Führungs-Spieler in höhere Mannschaften auf. Lediglich drei Stammspieler, Sebastian Moll, Simon Zink und Christian Pfefferlen sind aus dem letztjährigen Kader noch an „Bord“. Das Team wurde aufgefüllt durch diverse junge Talente wie Bene Moll und Timm Loibl, die dieses Jahr jede Menge Erfahrung sammeln können.
Das nächste Spiel findet am Sonntag den 10.10.2010 um 16:00 in der Mehrzweckhalle gegen den ebenso aus der Bezirksliga abgestiegenen TSV Wemding statt. Die Herren 3 würden sich in diesem Derby auf zahlreiche Fan-Unterstützung freuen.
Für den TSV spielten: T. Loibl 12 Punkte, M. Müller 9, M. Faußner 8, J. Thorwart 7, B. Moll 6, S. Moll 6, M. Zink 4, M. Holzinger 2, C. Pfefferlen 2, S. Zink 1
cp3

109:21-Sieg im ersten Spiel der Saison
U17w Schwaben: MTV 1881 Ingolstadt – TSV 1861 Nördlingen
Der erste Spieltag der U17 Schwabenliga führte die Mädchen des TSV Nördlingen nach Ingolstadt. Dort setzte sich die junge Truppe erwartungsgemäß deutlich durch und gewann letztlich verdient mit 21:109. Das Ergebnis trübt allerdings den Spielverlauf. Die wenigen Zuschauer in der Ingolstadter Arena sahen ein zerfahrenes Spiel bei dem beiden Mannschaften zu Beginn nichts gelingen wollte. So konnten die Rieser Mädchen die Vorgabe, kontrolliert und schnell zu spielen, nur selten umsetzen. Zu groß war die Aufregung, zu hektisch der Spielverlauf. Die Punkte wurden vornehmlich aus Einzelaktionen erzielt. Besonders aktiv in der ersten Halbzeit waren Katharina Klug und Anna Thalhofer. Beim Stand von 14:50 ging es die Kabine zur Pausenansprache. Im folgendem dritten Viertel spielten die Nördlingerinnen nun deutlich verbessert. Mit mehr Ruhe und geordneter Aufstellung konnten Spielzüge gelaufen, geübt und auch erfolgreich abgeschlossen werden. Das Ergebnis war zu diesem Moment längst zweitrangig. Und so wurde auch das letzten Viertel genutzt um die neue Taktik zu üben. Positiv war die Steigerung der Mannschaft im Spielverlauf. Alle Spielerinnen konnten sich letztlich in die Punkteliste eintragen.
Die Punkte: Berger, S (7) / Brander, N (15) / Burkhardt, L (14) / Klug, K (25) / Lessmann, E (2) / Oswald, T (7) / Thalhofer, A (32) / Thalhofer, C (7)














