Archiv für den Monat Mai 2011

Nach unglücklicher Niederlage nur Platz vier für U15-Mädchen

Süddeutsche Meisterschaft U15w in Langen
Nördlingen und Jahn-München als Südost-Vertreter, sowie Ludwigsburg und Langen als Südwest-Vertreter, spielten im Modus jeder gegen jeden die süddeutsche Meisterschaft 2011 in Langen aus. Ein anstrengendes Wochenende mit drei schwierigen Spielen stand den TSV-Spielerinnen bevor, leider fehlte wegen eines Schüleraustauschs die Leistungsträgerin Lisa Tauschek. Nördlingen verlor hoch gegen Langen, bezwang Jahn München und unterlag nur knapp im entscheidenden, dramatischen Spiel gegen Ludwigsburg.

1.Spiel gegen TV 1862 Langen:
Das Spiel startete gleich nach der sechsten Sekunde mit einer Verletzung (alle Bänder gerissen) von Stefanie Adler, die damit für das Turnier ausfiel. Trotz der großen Motivation am Anfang, entschied sich schnell, dass die TSV Mädchen gegen Langen keine Chance haben. Die Gastgeber waren in jeder Position stärker, schneller und vor allem größer und zeigten ein sehr schnelles und effektives Spiel. Im ersten Viertel konnte sich Nördlingen noch dank Mirlinda Asllani am Gegner halten, doch im zweiten Viertel verloren die Mädels leider ihr Selbstvertrauen und dazu kam noch der Halbzeitstand 43:15 für Langen. In der zweiten Halbzeit wussten die Nördlingerinnen, dass es zum Sieg nicht mehr reichen würde aber trotzdem kämpften sie noch und gewannen wenigstens das vierte Viertel mit 29:13. Diese letzten Minuten reichten aus, um motiviert und schwungvoll an das zweite Spiel gegen Jahn-München zu denken. Endergebnis: 51:78.
Noch am selben Abend gewann Jahn München 58:57 gegen Ludwigsburg.

2. Spiel gegen TS Jahn München:
Bei diesem Spiel mangelte es keineswegs an Motivation. Leider führte dieser große Kampfgeist zu vielen Fehlern, die die Gegner am Anfang nutzten und somit am Schluss des ersten Viertels mit 17:7 vorne lagen. Doch im zweiten Viertel zeigte Nördlingen ein tolles Teamplay und ihre beste Leistung und verkürzten den Rückstand zur Halbzeit auf drei Punkte (26:29). Somit waren die Rieserinnen in der zweiten Halbzeit umso motivierter und beide Mannschaften lieferten sich ein Kopf an Kopf-Rennen. Im letzten Viertel war eine gute Defense der Schlüssel zum Sieg. Dadurch konnte Jahn München nur noch sechs Punkte erzielen und Nördlingen schaffte es, nach vier Niederlagen, mit 56:51 zu gewinnen. Das Turnier brachte nebenbei die nächste Überraschung, denn Ludwigsburg besiegte die Gastgeber mit einem Punkt (57:56). Somit standen alle vier Mannschaften vor ihrem letzten Spiel, mit einem Sieg und einer Niederlage da. Das bedeutete, dass das letzte Spiel entscheiden würde, wer sich für die Endrunde qualifiziert.

3.Spiel gegen BSG Ludwigsburg:
Hier konnte man von einem richtigen Basketball-Krimi sprechen. Nördlingen zeigte wirklich alles was sie hatten. Bis zu den letzten Sekunden war es vor allem durch die Leistungen von Anna-Maria Scherla und Mirlinda Asllani und natürlich durch die kämpferisch Teamleistung offen, wer gewinnen würde, doch die Mannschaft mit dem größeren Glück schaffte letztendlich den Sieg. Sechs Sekunden vor Ende und dem Spielstand von 49:49 hatte Ludwigsburg Friewürfe zugesprochen bekommen. Der erste wurde verworfen, aber der Schiedsrichter ließ ihn wegen Pfiffen aus dem Publikum wiederholen. Hier traf die Ludwigsburger Spielerin dann sicher und die Nördlinger Mädchen schafften es nicht mehr, in sechs Sekunden zwei Punkte zu erzielen. Ludwigsburg war somit der glückliche Sieger und qualifizierte sich für die Endrunde der deutschen Meisterschaft und Nördlingen verpasste die Sensation nur knapp. Nachdem München danach langen besiegte war München der lachende Sieger und Nördlingens Mädchen die enttäuschten Verlierer.
Es spielten:
Anna-Maria Scherla (24/24/24), Sophie Mieling (2/0/2), Verena Leidel; Stefanie Adler; Marlene Aumann; Johanna Ruf (2/0/1); Mirlinda Asllani (13/17/15), Johanna Klug (8/6/4), Mona Seeberger (2/7/3), Katja Gerstmeyr und Annika Maier.

 

3. Platz für U12 männlich beim Bayerischen Mini-Masters

Einen tollen 3. Platz konnte sich die U12 männlich bei den Bayerischen Mini-Masters am Wochenende erkämpfen.

Im ersten Gruppenspiel gegen den TTL Bamberg konnten die TSV-ler zu Beginn noch gut mit den sehr starken Oberfranken mithalten. Vor allem Lukas Scherer hielt seine Mannschaft durch schöne Aktionen im Spiel. Doch so langsam machte sich die individuelle Klasse der Bamberger immer stärker bemerkbar, sodass diese sich immer deutlicher absetzen konnten. Einem 42:29-Halbzeitrückstand folgte eine rabenschwarze zweite Halbzeit der Nördlinger, in der leider nicht viel gelingen sollte. Dennoch kämpften die Rieser weiterhin vorbildlich, konnten eine am Ende doch recht hohe 83:33-Niederlage allerdings nicht mehr verhindern. Im zweiten Gruppenspiel wäre man eigentlich auf die Laufacher getroffen, die aber nicht erschienen waren. Kurzerhand organisierte die Turnierleitung ein Dreierturnier mit den zweit- und drittplazierten Mannschaften aus der anderen Gruppe. So spielte man nun noch zwei Platzierungsspiele gegen die Gastgeber aus Neustadt a.d. Waldnaab und die SpVgg Roth.

Im Spiel gegen Neustadt konnten die von Matthias Wallimann betreuten Rieser wieder das Ruder in die Hand nehmen und ihren Stärken im Fastbreak ausspielen. Dank einer guten Reboundarbeit der größeren Spieler wurden viele leichte Punkte in Überzahlsituationen ermöglicht. Am Ende konnten sich die Nördlinger danke einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen 74:36-Sieg sichern. Auch im Spiel gegen Roth setzten sich die TSV-ler erneut durch. Anfängliche Unkonzentriertheiten in der Defense wurden schnell abgelegt, sodass man letztendlich erfolgreich den 3. Platz erreichen konnte.Wie schon im Vorjahr stand damit wieder eine Nördlinger Mannschaft auf dem Treppchen, ein Beleg für die gute Jugendarbeit beim TSV.

Es spielten: Johannes Steinmeyer, Tim Altreuter, Lukas Scherer, Jakob Sell, Lukas Hiekisch, Niko Sachnovski, Philipp Steinmeyer, Jonas Berger, Yannick Ruf und Florian Erdle.

Drei Punkte fehlten zum Titel und dem Einzug in das Top4-Turnier in Hagen

So sieht die totale Enttäuschung aus. Zweifelhafte Pfiffe machten den Traum zunichte. Fotos: Jochen Aumann

So sieht die totale Enttäuschung aus. Zweifelhafte Pfiffe machten den Traum zunichte. Fotos: Jochen Aumann

U15 des TSV Nördlingen scheitert wegen drei fehlender Punkte an der Meisterschaft. Hätten die Mädchen Ludwigsburg bezwungen, wären sie Meister gewesen. So mussten sie als Vierter total enttäuscht die Heimreise antreten. und Ludwigsburg fährt mit Jahn München zum Top4 in Hagen.
Zu den Bildergalerien der Spiele geht es hier!!!

51:49 für Ludwigsburg. Die Mädchen haben super gekämpft und sind jetzt am Boden zerstört weil wiedereinmal der Schiri das Spiel entschieden hat. Schade. Das ist das Saisonende dass sie nicht verdient haben.

Fünftes Foul Asllani und Freiwürfe für Ludwigsburg. Jetzt wird eng und hektisch. Noch 35 Sekunden. Ich melde mich wenn´s aus ist und kann jetzt nicht mehr.

Korb für die Gegner 49:48 für Ludwigsburg. Freiwürfe für Nördlingen. Auszeit etwas durchschnaufen. 1:23 noch zu spielen.

Scherla punktet zum 48:46.

3:12 noch zu spielen. Es ist nicht auszuhalten keiner kommt weg. Ein Krimi wie ihn Hitchkock nicht besser schreiben hätte können.

Technisches Foul gegen Ludwigsburg. Freiwürfe für Nördlingen. Ein Freiwurd drin. Wieder Ausgleich 46:46.

Dreier von Ludwigsburg in der letzten Sekunde. Einen Punkt hinten.

Punkte von Johanna Klug. Führung wieder zurück.

Wieder Ausgleich für die Württemberger. Echt blöd!

Korb gegen Nördlingen nur noch zwei Punkte vorne. Doppeldribbling Nördlingen. Ball bei Ludwigsburg.

43:39 von Scherla und Auszeit bei Ludwigsburg. Super.

Ausgleich zum 39:39. Toller Kampf. gleich noch das 41:39 hinterher. So schaut´s gut aus.

Auf geht´s ins wichtigste Viertel der ganzen Saison:

Viertelende beim Stand von 39:37 für Ludwigsburg. Ich habe keine Nerven und auch keine Stimme mehr.

39:37 für die Württemberger nach schönem Korbleger.

Ausgleich für Ludwigsburg 37:37.

2 Punkte von Scherla zum 37:33. mit Gegenkorb von Ludwigsburg 37:35.

Freiwürfe für Ludwigsburg. Glück gehabt dass das Asllani-Foul für Gerstmeyer gewertet wurde. 35:33.

Freiwürfe für Johanna Ruf. Einer drin. 35:32.

Postwendend Punkte auf beiden Seiten 34:32

32:30 durch tolle Aktion von Asllani.

Ausgleich durch Korbleger von Scherla. 30:30

Freiwürfe für Mona Seeberger. Einer drin 28:30

Drittes Viertel beginnt. Ludwigsburg hat den Ball und netzt ein. 27:30.

Halbzeitstand 27:28. Die Mädels sind echt platt, kämpfen und beißen sich durch das Spiel. Gut das jetzt Pause ist. Sie brauchen das alle.

Jetzt Auszeit von Nördlingen. Asllani mit 4 Fouls und Scherla bereits mit 3 Fouls belastet. 25:24 für Nördlingen. Uff kann ich da nur sagen.

Schon wieder Auszeit von Ludwigsburg. Nördlingen führt mit 25:22. Es ist so eng hier, ein richtiger Krimi mit offenem Ausgang.

Auszeit beim Stand von 21:21. Die Mädchen spielen klasse Basketball mit allen taktischen Finessen. Halten sich total an die Linie von Coach Zoltan Nagy.

Ende erstes Viertel. Nördlingen mit 19:17 in Führung. Die Mädchen spielen klasse, haben nur mit einer Ludwigsburger Dreierwerferin große Probleme. Die haben schon drei Dreier getroffen. Nördlingen noch keinen. Aber die geschlossene Teamleistung ist prima.

Nördlingen nach tollen Punkten jetzt mit 14:12 in Führung.

Auszeit nach vier Minuten beim Stand von 3:9 aus Nördlinger sicht. Wieder ein schlechter Anfang des Teams. Es kann nur besser werden.

Das Spiel beginnt.

Süddeutsche Meisterschaften U15 weiblich

Großer Jubel nach dem Sieg über München bei den Nördlinger Mädchen: Foto: Jochen Aumann

Großer Jubel nach dem Sieg über München bei den Nördlinger Mädchen: Foto: Jochen Aumann

Nach dem vierten Spiel gewann Ludwigsburg knapp mit einem Punkt gegen Langen. Damit hat jedes Team einen Sieg und eine Niederlage. Gewinnt Nördlingen gegen Ludwigsburg sind sie auf alle Fälle im Top4-Turnier dabei. Haben sie auch noch Glück und München schlägt Langen, dann ist das Nördlinger Team sogar “Süddeutscher Meister”. Das wäre schon ein Traum. Spielbeginn für Nördlingen im Finale ist um 14:15 Uhr. Dann geht der Liveticker weiter.

 

2. Spiel: Jahn München – TSV Nördlingen
Verhaltener Beginn der Nördlinger die momentan mit 4:9 zurück liegen. Mitte zweites Viertel liegt Nördlingen mit 11:19 zurück aber sie kommen besser ins Spiel und die Schnellngriffe werden erfolgreicher. Wieder ein richtiges Kampfspiel gegen München. Jetzt nur noch 21:25 hinten. Die Mädels kämpfen wie die blöden. Aber es sdcheint sich auszuzahlen. Gleich ist Halbzeit und dann können sie ein wenig verschnaufen.
Halbzeit 26:29 aus Nördlinger Sicht. Das ist schon wieder ein richtiger Krimi, eigentlich zu früh am Sonntag Morgen.
Halbzeit jetzt, Kaffee
Der Krimi geht weiter. Nördlingen war auch schon einen Punkt vorne. Zur Zeit steht es 41:38 für München, aber die Hoffnung bleibt.
Scherla beim Freiwurf beide vorbei.
Dreier von Johanna Klug. Weiter vier Punkte zurück.
Ball springt aus dem Korb wieder raus. Freiwürfe für Asllani. Nur einer drin. Gleich ist Viertelpause.
Spielstand nach dem dritten Viertel: 45:42 für München. Es kann noch klappen.
Es gilt viertes Viertel läuft. Gleich Ballverlust bei München. Nördlingen kann es nicht ausnutzen.
Johanna Klug mit fünftem Foul raus. Jetzt wird es noch schwerer.
Monsterblock von Scherla wird mit Foul geahndet. Korbleger springt wieder raus, Scherla liegt verletzt auf dem Boden.
Klasse Korbleger mvon Asllani. Nur noch 3 Punkte zurück. Korbleger springt schon wieder  raus. aber jetzt auch einer von München. Ausgleichende Gerechtigkeit.
Jetzt auch fnftes Foul für Münchnerin. Hoffentlich hilft es Nördlingen. Korbleger von Scherla nur noch ein Punkt hinten.
Nördlingen nach Korbleger von Scherla einen Punkt vorne.
Auszeit von München<!! Noch 5:04 zu spielen.
Schrittfehler von München Nördlingen einen vorne. Jetzt werden sie nervös.
Auszeit noch 1:42 zu spielen. Nördlingen einen vorne!!!! Wir haben den Ball.
Auszeit München, 1:34 noch zu spielen.
Nördlingen nach Korbleger von Scherla mit 3 vorne. Wieder Auszeit München. Noch 1:14 zu spielen.
Freiwürfe für Nördlingen: 1. vorbei!
Spiel ist aus wir haben 56:51 gewonnen. Jetzt ist das Weiterkommen wieder drin. Sieg gegen Ludwigsburg und wir sind im Final4.
Die Mädels waren super, freuen sich zurecht riesig. Gleich kommen ‘Bilder. Tschüs bis zum Spiel um 14:15 gegen Ludwigsburg.
Hier geht es zur Bildergalerie des tollen Sieges!

TV Langen – TSV Nördlingen 24:7 nach dem ersten Viertel.

Die Langener Damen spielen überragend und Nördlingen kommt nicht ins Spiel. Nur Miri Asllani kann Punkten. Anna-Maria Scherla bereits mit 3 Fouls belastet. Mal schauen, was im zweiten Viertel passiert.Bis gleich2. Viertel geht so weiter. Langen punktet und Nördlingen kriegt nichts rein.  Langen ist richtig gut und spielt clever,  so einen Gegner hatten die Rieserinnen bisher nicht.
Halbzeit jetzt 15:43

Es schaut immer noch nicht gut aus, aber soeben hat Scherla ihre ersten Feldpunkte erzielt. Ich bin noch optimistisch. Vielleicht passiert ein Wunder und die Mädels können nochmal an Langen rankommen.  Dann allerdings würde hier in Langen die Hütte brennen, denn die Hessinen spielen tollen Basketball.

Kurz vor Ende des dritten Abschnitts steht es 63:20 für Langen.
Schau mer mal was in der zweiten Halbzeit passiert.

2. Halbzeit beginnt wie die erste endete. Langen trifft und Nördlingen leider nicht.  Das Spiel kann glaube ich, nicht mehr gewonnen werden.
Obwohl ich noch nichts getrunken habe wired es mir schwindlig von der Treffsicherheit der Spielerinnen aus Langen. Jeder Schuss ein Treffer. Nördlingen kämpft aufopferungsvoll. Meistens leider vvergebens.

Ende Viertel 3: 63:22 für Langen!!!!!!!!!!!!

Ende des Spiels: 51:78

Im lezten Viertel deutliche Verbesserung im Nördlinger Spiel. Das Viertel wurde mit 29:13 gewonnen. Ein Hauch von Hoffnung für den Sonntag kommt hier auf.
Nur mit Siegen über München und Ludwigsburg ist ein Weiterkommen noch möglich. Hier hoffen alle #Fans darauf.

Für mNördlingen spielten:
Anna-Maria Scherla (24), Sophie Mieling (2), Verena Leidel, Steffi Adler, Marlene Aumann, Johanna Ruf (2), Mirlinda Asllani (13), Johanna Klug (8), Mona Seeberger (2), Katja Gerstmeyer und Annika Maier .

Als „Underdog“ nach Langen

Basketball TSV-U15 bei deutscher Vorrunde
Die Vorfreude der Spielerinnen steigt schon seit Tagen, denn heute beginnt die Vorrunde zur deutschen Basketball-Meisterschaft. Ins hessische Langen reisen die TSV-Mädchen der U15, um dort gegen das Heimteam, den württembergischen Vertreter Ludwigsburg und den ewigen bayerischen Rivalen Jahn München um zwei Plätze für das Top4-Turnier (nächstes Wochenende) zu kämpfen.
Heuer ist das U15-Team der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie Donau-Ries im TSV Nördlingen das Aushängeschild des Vereins. Mit Trainer Zoltan Nagy gehen sie die schwere Aufgabe an, denn in fünf bisherigen Begegnungen gegen Jahn München konnten die Nördlingerinnen nur ein Punktspiel knapp gewinnen. Aber vielleicht ist es gerade als „Underdog“ leichter.
Mit Top-Scorerin Anna-Maria Scherla und Jugendnationalspielerin Johanna Klug haben die Nördlinger überragende Akteurinnen in Ihren Reihen. Letztere verzichtet zu Gunsten des Teams sogar auf ein Länderspiel mit der Nationalmannschaft an diesem Wochenende. Von den anderen Gegnern weiß man nicht viel, nur dass deren Vorrundenspiele alle knapp ausgingen.
Mit einem Großaufgebot an Eltern und Fans macht sich der Tross heute auf den Weg. Und wenn zwei Siege herauskommen sollten, dann geht die Saison noch eine Woche weiter. Für Fans ist ein Liveticker unter hier eingerichtet. (RN)

U15-Mädchen für süddeutsche Meisterschaft qualifiziert

Mit einer tollen Wochenend-Leistung überraschten die Nördlinger Mädchen mit der Qualifikation für die nächste Runde. Mit dabei waren: Liegend v.L. Lisa Tauschek und Marlene Aumann. Knieend: Katja Gerstmeyer, Mona Seeberger, Anna-Maria Scherla, Johanna Ruf. Stehend: Co-Trainerin Vroni Meyer, Steffi Adler, Johanna klug, Mirlinda Asllani, Annika Maier, Verena Leidel, Sophie Mieling und Coach Zoltan Nagy. Foto: Jochen Aumann

Mit einer tollen Wochenend-Leistung überraschten die Nördlinger Mädchen mit der Qualifikation für die nächste Runde. Mit dabei waren: Liegend v.L. Lisa Tauschek und Marlene Aumann. Knieend: Katja Gerstmeyer, Mona Seeberger, Anna-Maria Scherla, Johanna Ruf. Stehend: Co-Trainerin Vroni Meyer, Steffi Adler, Johanna klug, Mirlinda Asllani, Annika Maier, Verena Leidel, Sophie Mieling und Coach Zoltan Nagy. Foto: Jochen Aumann

An diesem Wochenende nahm die U15W an der südostdeutschen Meisterschaften in Jena teil, für die sie sich durch den zeiten Platz bei der bayerische Meisterschaft qualifiziert hatte. Mit Siegen, gegen Jena (73:58) und Chemnitz (60:45), und mit einer knappen Niederlage gegen Jahn München (52:56) konnten sich die Mädchen, die von Zoltan Nagy und Veronika Meyer trainiert werden, den zweiten Platz hinter München sichern. Somit dürfen sie jetzt bei der süddeutschen Meisterschaft antreten, die am 28. und 29. Mai in Langen (Hessen) stattfinden wird.

 TSV Nördlingen – Jahn München
Im ersten Spiel trafen die Rieserinnen auf den gut bekannten Gegnern aus München. Die Nördlingerinnen fanden nicht gut ins Spiel und lagen am Ende des ersten Viertels 3:12 hinten. Es entwickelte sich jedoch auf beiden Seiten ein sehr kampfbetontes Spiel, in dem Jahn München mehr Freiwürfe und einfache Korbleger verwandelte. Mitte des letzten Viertels konnten die Mädchen des TSV Nördlingen das erste Mal in Führung gehen (48:47). Am Ende fehlte ihnen aber wieder das Quäntchen Glück, um die Münchnerinnen zu schlagen.

TSV Nördlingen – Jena
Direkt im Anschluss fand das Spiel gegen die Gastgeber aus Jena statt. Für Erholung war keine Zeit. Trotzdem ging man schnell in Führung und konnte das ganze Spiel eine Zehn-Punkte-Führung halten, obwohl viel durchgewechselt wurde und alle Spielerinnen Spielzeit bekamen. Jena war der Außenseiter des Turniers, kämpfte aber bis zur letzten Minute. Trotz deren guter Einstellung und Engagements konnte Nördlingen das Spiel mit 73:58 für sich entscheiden.Im letzten Spiel des Tages schlug Jahn München Chemnitz souverän. Somit stand für die Nördlingerinnen am Sonntag in der Früh ein echtes Endspiel gegen Chemnitz um den zweiten Platz an. Es ging um die Teilnahme an der süddeutschen Meisterschaft.

TSV Nördlingen – Chemnitz
Chemnitz war eine junge und talentierte Mannschaft, die wie Jena, schnell und sehr kämpferisch spielte. Anfangs war dieses Endspiel recht ausgeglichen ehe sich die TSV-lerinnen Ende des zweiten Viertels mit acht Punkten absetzen konnte. Dieser Vorsprung wurde dann in der zweiten Halbzeit souverän gehalten, da die Mädchen sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung die Kontrolle über das Spiel behielten. Am Ende gewannen die Nördlingerinnen verdient und nehmen somit in zwei Wochen an der süddeutschen Meisterschaft in Langen (Hessen) teil. Diesen Erfolg erreichten die Mädchen auch aufgrund der lautstarken Unterstützung durch die zahlreich mitgereisten Eltern.

Für Nördlingen spielten: Anna-Maria Scherla 13/26/20; Sophie Mieling 4/-/2; Lisa Tauschek 14/2/10; Stefanie Adler 2/3/-; Marlene Aumann ; Johanna Ruf; Mirlinda Asllani 9/13/13; Johanna Klug 9/20/11; Mona Seeberger 1/7/5; Katja Gerstmeyr -/2/-; Annika Maier.

Hier geht es zur Bildergalerie des Turniers:

Bambini – Endrunde in Memmingen Mädchen erster und Buben dritter Platz erreicht

Die Nördlinger Bambinis nach dem erfolgreichen Turnier in Memmingen. Foto: privat

Die Nördlinger Bambinis nach dem erfolgreichen Turnier in Memmingen. Foto: privat

Am Muttertag fand die Schwäbische Bambini Endrunde für die Jüngsten der Fendt-Caravan-Basketball-Akademie statt.
Zum Abschluss einer kurzen Saison verloren die Buben zwei mal sehr knapp, die Mädchen des TSV Nördlingen gewannen verdient das Turnier.
Die Mannschaft aus Friedberg war leider erst gar nicht angereist, so dass der Spielplan kurzfristig umgestellt werden musste. Lag es an der zeitlichen Verzögerung oder an der eigenen Nervosität? Letztendlich kamen die von Heike Scherer betreuten Buben anfänglich nicht ins Spiel und lagen zur Halbzeit schon 8 : 16 zurück. In der zweiten Hälfte deuteten sie aber schon an, was sie im Training bereits gelernt haben und kämpften sich Punkt um Punkt heran. Dennoch ging das Spiel knapp und unnötig mit 37 : 39 verloren.
Gleich im Anschluss daran zeigten sich die Buben im Derby gegen die Mädchen des TSV Nördlingen von Anfang an hellwach und beide Mannschaften boten den vielen Eltern und Zuschauern ein spannendes Spiel. Es  wurde um jeden Ball gekämpft, verteidigt und bereits schöne Spielzüge gezeigt. Die Buben glichen mit viel Einsatz die  körperliche Überlegenheit und die mannschaftliche Geschlossenheit der Mädchen aus. Nach einer spannenden ersten Halbzeit  setzten sich die von Agi Szittya betreuten Mädchen aber mit 47:40 durch.
Die Mädels mussten im Anschluss gleich gegen der Gastgeber Memmingen spielen. Aber das erwartete spanennde Spiel blieb hier aus. Die Mädchen überranten die Jungs aus Memmningen wortwörtlich (75:15) und wurden verdient schwäbische Meister.
Von Sponsoren, dem ausrichtenden Verein aus Memmingen und vom  Basketballbezirk Schwaben erhielten alle Spielerinnen und Spieler neben Urkunden noch ein T-Shirt und kleine Präsente.
TSV Nördlingen Buben: Linus Hecht, Kevin Steuger,  Nils Gerstmeier, Lucas Brunner,  Jeremias Udaly, Jonas Mayer,  Felix Groß , Joshua Buser,  Sebastian Link,  Hannes Hammer
TSV Nördlingen Mädchen: Pfitzner Sofie, Hubel Anne, Scherla Emily, Wittig Paula, Sachnovski Stefanie, Berger Lara, Kurz Antonia, Thalhofer Nicola, Schenk Katharina, Wörle Emma, Lukasch Viane.

Nördlinger Nachwuchsteams erfolgreich beim Mini-Masters vertreten

Am Wochenende nahm der TSV Nördlingen mit zwei Nachwuchsteams an dem vom BBV-Bezirk Schwaben veranstalteten Mini-Masters (U12) in Ingolstadt teil. Sowohl die Jungs als auch die Mädchen zeigten tolle Leistungen, welche bei den Buben gar mit dem 1. Platz  und bei dem Mädchen mit dem 3. platz belohnt wurden.

Die U12 männlich hatte in den beiden Gruppenspielen wenig Probleme und konnte sich gegen die beiden gegnerischen Team aus Friedberg (68:15) und Ingolstadt (110:22) jeweils klar durchsetzen, sodass Trainer Matthias Wallimann viel rotieren konnte. Dabei konnten sich zudem alle Spieler in die Scorerliste eintragen. Die von Agi Szittya betreuten U11 Mädchen, welche ausschließlich gegen männliche Teams antreten mussten, konnten sich in ihrem ersten Gruppenspiel gegen den TV Diedorf nach 30 sehr spannenden Minuten am Ende mit 53:51 den Sieg sichern. Im zweiten Spiel  gegen den späteren Finalisten SSV Schrobenhausen musste man sich leider mit 26:108 geschlagen geben.

So erreichten die Buben das Finale und die Mädchen das Spiel um Platz 3. .

Für das Spiel um Platz drei mussten die Akademie-Girls nochmal ihre Kräfte sammeln. Der Gegner war die Mannschaft aus Ingolstadt, die während der Saison schon zweimal besiegt wurde. Mit einer guten Verteidigung und vielen Ballgewinnen erreichten die Mädchen den verdienten dritten Platz.

Die U12 männlich stand im Finale schließlich dem altbekannten Rivalen aus Schrobenhausen gegenüber. Trotz einer anfänglichen Führung und einem 12-Punkte-Vorsprung zur Halbzeitpause schafften es die Jungs leider nicht, sich frühzeitig den Sieg zu sichern, sodass die Spargelstädter nochmals in Schlagdistanz kamen. In den letzten Minuten behielten die Rieser aber die Nerven und sicherten mit 48:46 einen knappen aber verdienten Turniersieg! Neben diesem Erfolg konnten sich die Jungs zudem über die Qualifikation zu den Bayerischen Mini-Master freuen.

Für die Mädchen spielten:

Wörle Emma, Wittig Paula, Mitterbauer Lena, Berger Lara,

Aumann Pauline, Modrzik Mona, Schenk Katharina, Gerstmeyr Sarah, Friedrich Natalie

Für die Buben spielten:

Tim Altreuter, Johannes Steinmeyer, Leo Schwarzenberger, Lukas Scherer, Lukas Hiekisch, Jakob Sell, Niko Sachnovski, Andreas Ruf, Philipp Steinmeyer, Jonas Berger, Yannick Ruf und Florian Erdle.

Johanna Klug von Bundestrainern für Perspektivkader “Olympia 2020″ nominiert

Johanna Klug freut sich über die Medaille. Foto: bwa

Johanna Klug freut sich über die Medaille. Foto: bwa

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit. Der Deutsche Basketball Bund hatte gemeinsam mit seinem Hauptsponsor ING-DiBa im bereits vierten Jahr zum Finale der „Talente mit Perspektive“ nach Wetzlar eingeladen. 96 talentierte Spieler/Innen aus ganz Deutschland stellten ihr Können unter Beweis und wurden unter den strengen Blicken der Bundestrainer/Innen, allen voran Herren-Bundestrainer Dirk Bauermann, in der Altersklasse U13 gescoutet. „Olympia 2020“ heißt das ehrgeizige Ziel, das sich der Deutsche Basketball Bund für diese Generation setzt und sie daher schon frühzeitig fördert.
Hoch motiviert gingen die Mädchen und Jungen bereits nach der Anreise am Freitag und am Samstagmorgen in die ersten Trainingseinheiten. „Die Talente sind mit einem sehr hohem Tempo, viel Ehrgeiz und Disziplin in das Wochenende gegangen“, verriet die begeisterte Bundestrainerin Alex Maerz. „Das ist immer eine große Herausforderung für alle“, ergänzte Moritz Sanders (BG Dorsten). „Man möchte sich besonders in Szene setzen, gerade dann, wenn die Bundestrainer dabei sind.“ Denn gesucht wurden jeweils zwölf Spielerinnen und Spieler für den ING-Diba U13-Perspektivkader.
Bürgermeister und Sportdezernenten Helmut Lattermann begrüßte die Talente, Trainer und Zuschauer. DBB-Ehrenpräsident Roland Geggus bedankte sich beim treuen Partner ING-DiBa und bei den Helfern, die solch´ eine in die Zukunft gerichtete Maßnahme erst möglich gemacht haben. Für einige werde dies der Start einer großartigen Karriere, so Geggus.
Anschließend begannen dann die längst erwarteten Spielbegegnungen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die neu formierten Mannschaften, die nur zwei Trainingseinheiten zusammen gehabt hatten, lieferten sich einen spannenden Wettkampf mit vielen Emotionen und unzähligen packenden Szenen. Diese Leidenschaft setzten die Talente auch am Sonntag fort. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die spannungsgeladene Stimmung in den häufig knappen Spielen bis auf die Zuschauerränge übertrug. „Selten sieht man so intensiv und aggressiv, aber fair spielende junge Mannschaften mit hoch talentierten Spieler/Innen wie an diesem Wochenende! Davon werden wir in Zukunft sicherlich den ein oder anderen in der Jugendnationalmannschaft wiedersehen“, freute sich U16 Bundestrainer Harald Stein.
Besonders die Rollstuhlbasketballer der U22-Nationalmannschaft konnten mit ihrem Demonstrationsspiel die überragende Stimmung in der Halle noch einmal steigern. Selbst die Talente waren begeistert und durften im Anschluss sich selbst als Rollstuhlbasketballer versuchen. Zum Schluss bestritten die jungen Basketballer ihre letzten beiden Spiele und konnten somit die Bundestrainer/Innen noch einmal von sich überzeugen.

Johanna Klug mit Bundestrainerin Alexandra März. Foto: bwa

Johanna Klug mit Bundestrainerin Alexandra März. Foto: bwa

„Dieses Wochenende war ein voller Erfolg für den deutschen Nachwuchsbasketball. Wir haben tollen Sport gesehen, faire Spiele und natürlich motivierte Basketballer, die mit viel Herz an der Sache sind. Dieses ist eine sehr gute Basis für eine positive und erfolgreiche Zukunft“, staunte Kay Blümel und war sich mit seinen Trainerkollegen einig. Herren-Bundestrainer Dirk Bauermann betonte in seinen abschließenden Worten an die Teilnehmer, dass er von der gezeigten Leistung sehr beeindruckt war, und dass jene, die weiter hart an sich arbeiten, eine Zukunft in den deutschen Jugend-Nationalmannschaften bevorstünde.
Die Perspektivspielerinnen treffen ihre Idole beim Länderspielwochenende der Damen am 28. und 29. Mai in Oberhausen, wo sie dann als Team auftreten werden. Die Perspektivspieler sehen sich beim Supercup in Bamberg vom 19. bis 21. August wieder, um gemeinsam zu trainieren und die Herren Nationalmannschaft um Dirk Nowitzki zu begleiten.

Die folgenden Spielerinnen wurden in Wetzlar in die U13-Perspektivkader berufen:
Anna-Maria Fuchs (TSV Wasserburg), Philippa Rupperti (TS Jahn München), Johanna Klug (TSV Nördlingen), Satou Sabally (DBC Berlin), Helena Rickert (TSG Ziegelhausen), Fine Böhmke (Basketball 4 Girls Chemnitz), Jule Kassack (CB Recklinghausen), Helena Edringer (TVG Baskets / MJC Trier), Kira Barra (BBF Dillingen), Theresa Simon (SG Wolfenbüttel), Sarah Lückenotte (TSV 1860 Hagen), Ayse Colakoglu (TSV 1860 Hagen).

U 13w Südbayerische Meisterschaft: Überraschung nicht gelungen.

Die weibliche U13 Mädchenmannschaft wurde am Wochenende trotz einer großen kämpferischen Leistung nur dritter bei der Südbayerischen Meisterschaft in Nördlingen und verpasste knapp die Qualifikation zur Bayerischen Endrunde. Spielerisch waren die jungen Nördlinger weitgehend ebenbürtig mit der Konkurrenz aus Oberbayern, nur die Nachteile im körperlichen Bereich waren bei diesem Turnier kaum zu kompensieren. Unter den Körben war die Überlegenheit der Gegner eindeutig. Bei den überwiegend ein Jahr jüngeren Nördlingern fehlten die Körperhöhe und die Masse, um beim Rebound erfolgreich mitzumischen.

Beim ersten Spiel gegen den ESV Staffelsee war die Partie lange ausgeglichen und die Rieser konnten sich erst im letzten Viertel durch schöne Passaktionen absetzen. Die Höhe des Sieges (70:49) spiegelte nicht den wahren Spielablauf wieder.

Beim zweiten Spiel des Tages zog der spätere Südbayerische Meister TSV Wasserburg schnell nach einigen Minuten mit zehn Punkten weg. Die Gastgeber sind während des ganzen Spieles einem Rückstand hinterhergelaufen. Manchmal konnten sie den Abstand verkürzen, aber die Müdigkeit in den Beinen vom Vorspiel und die einfach größeren und deutlich tiefer besetzten Innstädter ließen von ihrer Seite aus das Spiel nicht mehr aus der Hand (44:60).

Am Sonntag bei dem entscheidenden Spiel stemmte sich die junge Nördlinger Mannschaft mit all seiner Kräfte gegen die körperliche Überlegenheit des Oberbayerischen Meisters TS Jahn München. Mehrfach kamen die Nordschwaben bis auf drei Punkte heran, aber die zwei Bayernauswahlspielerinnen der Landeshauptstädter waren in den entscheidenden Momenten des Spieles in der Lage sich entsprechend durchzusetzen.

Am Ende mussten sich die Nördlinger trotz unermüdlichem Einsatz geschlagen geben (43:51).

Trainerin Agi Szittya, Eltern und Zuschauer waren am Ende trotzdem mit dem dritten Platz zufrieden. Die Gegner hatten neben der körperlichen Überlegenheit den Vorteil, dass sie durch die ausgeglichene Oberbayerische Bezirkliga deutlich bessere Wettkampfbedingungen als die Nördlinger hatten, die aus Mangel an Mädchenmannschaften während der Saison in Schwaben in der U12 Jungenliga mitspielen mussten.

Die jungen Spielerinnen sammelten eine Menge Erfahrung in allen basketballerischen Bereichen und die meisten von ihnen können davon in vier Wochen bei der U12 Bayerischen Meisterschaft profitieren.

 

Es spielten:

 

Isabella Schenk, Paulina Steinmeyer, Katharina Knauer, Melissa Üver, Nathalie Link, Johanna Klug, Eva Kosiurak, Sandra Keller, Anna-Lena Kühn, Katharina Schenk, Maria Wernitz, Julia Stegmeier