Archiv für den Monat Dezember 2011
Frohe Weihnachten

U13W gewinnt überzeugend 75:35 gegen Memmingen
Die Ausgangslage war klar. Nur der Gewinner des Spiels wird vermutlich schwäbischer Meister. Deshalb spielten die Nördlinger U13-Mädchen von Anfang an aus einem Guss. Schöne Spielzüge, immer der Blick für die besser postierte Spielerin, und vor allem eine gute Defense gegen die überragende Anna Handzalek. Das war das Erfolgsgeheimnis für den klaren 40-Punkte-Sieg der Nördlinger Mädchen. Nördlingen war immer in Führung und auch nicht gewillt diese herzugeben. Mit diesem tollen Sieg übernahmen die Mädchen die Tabellenführung in der Bezirksliga.

Jugendberichte vom Wochenende
U13w Bezirksliga: Obergünzburg – TSV Nördlingen 22:89
Nach den ersten vier Minuten war das Spiel schon entschieden. Viele Ballgewinne und einige schöne Aktionen waren das Mittel für den Sieg. Trainerin Agi Szittya hat ihren Spielerinnen viel Spielzeit gegeben und die Akademie-Mädchen nutzten ihre technische Überlegenheit und punkteten alle fleißig.
Es spielten: Aumann P. 22, Friedrich N. 6, Gerstmeyr S. 2, Kloster J. 4, König N. 2, Modzrik M. 15, Scherla E. 12, Seiler S. 4, Strauss F. 4, Udaly E. 2, Üver M. 16.
U12 Bezirksliga Nord: TSV Nördlingen U11w – SSV Schrobenhausen 36:90
Wie schon erwartet bereitete die beste Mannschaft dieser Liga den TSV-Mädchen von Anfang an große Schwierigkeiten. Im ersten Viertel verletzte sich Kathi Schenk und Isi Gregor, die nicht nur für die Punkte, sondern vor allem auch für Spielorganisation zuständig sind. Paula Wittig und Emma Wörle übernahmen diese Aufgaben und sie machten ihren Job gut. Die Jungs und Constanze Ehrmeier aus Schrobenhausen bewiesen mit einem tollen Basketballspiel ihre Stärke.
Es spielten: Beck S., Berger L.4 , Deubler L., Gregor I. 5, Kurz A., Pfitzner S. 2, Sachnovski S. 2, Schenk K. 8, Wittig P. 7, Wörle E. 8.

Regionalliga Damen: TSV Nördlingen – TSV Wasserburg II 71:63 (39:26)
Die Basketballdamen des TSV Nördlingen kamen am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des TSV Wasserburg zum erhofften vierten Saisonsieg und rückten dadurch zwei Plätze auf Rang 6 in der Regionalligatabelle vor. Beim 71:63-Sieg führten sie zur Halbzeit mit 39:26, kamen dann jedoch aufgrund eines schwachen dritten Viertels zu Beginn des letzten Viertels mit sechs Punkten (50:56) in Rückstand und stellten mit einem resoluten Endspurt den Sieg sicher.
Die Nördlinger hätten das Spiel sicherlich einfacher gewinnen können, denn sie waren zweifellos die bessere Mannschaft und hatten die Gegnerinnen von Anpfiff an in Griff. Erst als Coach Andi Ebertz im dritten Viertel etwas zu sorglos wechselte, witterten die Wasserburger Damen und ihr lautstarker Coach eine Siegchance.
Das Spiel begann mit einer schnellen 4:0-Führung durch die wieder genesene Teresa Kucera. Vroni Meyer mit einem Dreier und Kathy Veh nach einem Steal bauten in der 5. Minute die Führung auf 12:5 aus. Zu diesem Zeitpunkt warfen die Gäste recht unsicher und verloren oft den Ball in der aufmerksamen Nördlinger Zonenverteidigung. Insbesondere die Topwerferin der Gäste, die Estin Pokk wurde gut in Schach gehalten. Coach Ebertz wechselte dann bald durch, wobei die wendige Nicole Brandner auf der Spielmacherposition gefallen konnte. Handicap war, dass Carina Högg unter dem Korb zu viele Chancen ausließ. Trotzdem, die 18:12-Führung nach 10 Minuten war in Ordnung.
Und auch im zweiten Viertel hielt die Überlegenheit der Gastgeberinnen an. Meyer mit einem Dreier und Högg nach schönem Anspiel erhöhten auf 23:12. Beide Mannschaften pennten dann mehrmals beim Einwurf unter dem Korb, doch die Nördlinger hielten ihre Führung über 27:20 durch Veh, 33:24 durch Thalhofer und 35:24 durch Kucera. Mit 39:26 ging es in die Pause.
Zwar begann Wasserburg nach dem Wechsel aggressiver in der Verteidigung, doch die Nördlinger fanden immer wieder einen Weg zum Punkten. Nach 24 Minuten hieß es 45:32 und kein Mensch dachte an eine Wende. Dann allerdings trafen die Gäste plötzlich mehr und die Nördlinger wurden nach diversen Wechseln plötzlich unsicher. Ehe sich´s die Einheimischen versahen, schmolz ihr Vorsprung bis zur 30. Minute auf 50:47, auch weil sie im Defensivrebound recht achtlos waren.
Und es kam noch schlimmer. Plötzlich strotzten die Gäste vor Selbstbewusstsein und die Einheimischen zeigten Nerven. Nach einem unsportlichen Foul von Meyer gingen die Wasserburger erstmals mit 52:50 in Führung, Pokk erhöhte auf 54:50 und ein Tempogegenstoß führte gar mit 56:50. Dann allerdings erkannte der TSV-Coach die Gefahr, brachte wieder seine Stammfünf auf das Feld und angeführt von Fanny Szittya und mit einer prächtig kämpfenden Kathy Veh machten sie die Nördlinger an die Aufholarbeit. In der 37. Minute brachte dann Kucera mit Freiwürfen die Führung wieder zurück (60:59), der Rest war Formsache. Zwar konnten die Nördlinger die Wasserburger Spielmacherin Dausinger oft nur durch Fouls stoppen, doch sie stellte letztlich die einzige Gefahr dar, zumal sich Pokk am Ende ausfoulte. Am Ende war der Sieg standesgemäß. Die Nördlinger hätten es allerdings einfacher machen können.
Für Nördlingen spielten: Berger, Brandner, Högg 15 Punkte, Kucera 16, Meyer12 (3 Dreier), Mussgnug 2, Szittya 9 (1 Dreier), Thalhofer 6, Veh 8, Wittmann 3 (1 Dreier). Erfolgreichste Gäste waren Dausinger (11 Freiwürfe aus 11 Versuchen!) und Pokk mit je 20 Punkten. (Otto Riedelsheimer)

Jugendberichte vom Wochenende
Bayernliga U13w: TSV Nördlingen – TV 48 Schwabach 41:37 und TTL Bamberg – TSV Nördlingen 28:64
Nach zwei auswärtigen Turnieren haben die Akademie-Mädchen in der eigene Halle viel vorgenommen. Ziel war beide Spiele zu gewinnen. Dass dies gegen Schwabach nicht einfach wird, haben alle Teilnehmer gewusst. Mit vielen fleißigen Trainingsstunden hat sich das Team vor allem in der Verteidigung vorbereitet, sodass in der ersten Halbzeit eine fast fehlerfreie Leistung in der Defense gezeigt wurde und nur 13 gegnerische Punkte zugelassen wurden. Neben der tollen Verteidigung waren auch im Angriff „Bilderbuch“-Aktionen zu sehen. In der Pause hat Trainerin Agi Szittya ihre Mannschaft gewarnt: „Das Spiel ist noch nicht zu Ende und wir müssen weiterhin konzentriert spielen.“ Die Schwabacher Mädchen kamen schließlich sehr motiviert aus der Kabine und auf Gastgeberseite wollte nichts mehr gelingen. Vor allem die Würfe fanden nicht mehr ihr Ziel und die Konzentration in der Verteidigung ließ nach. So entwickelte sich im letzten Viertel ein spannendes Spiel, jedoch konnte Mannschaftskapitän Pauline Steinmeyer mit einer tollen kämpferischen Leistung und einem glücklichen Treffer mit der Schlusssirene den Sieg sichern. Die Freude über das gewonnen Spiel war selbstverständlich groß und die zahlreichen Zuschauer belohnten die Mädels mit einem großen Applaus.
Im zweiten Spiel des Turniertages besiegten die Schwabacher Mädchen die Gegnerinnen aus Bamberg sicher mit 50:24. Die Bambergerinnen, welche nur zu siebt nach Nördlingen gekommen waren, haben den TSV-Mädels keine großen Schwierigkeiten bereitet. Alle Spielerinnen bekamen genügend Spielzeiten und bedankten sich mit schönen Aktionen. Zudem haben die Heli-Damen aus der ersten Bundesliga mit ihrem Besuch den jungen Nachwuchsbasketballerinnen eine große Freude gemacht.
Es spielten: Aumann Pauline 2/4, Ehrmeier Constanze 6/5,Friedrich Natalie-/2, Kühn Anna-Lena 4/2, Link Nathalie 4, Modrzik Mona, Schenk Isabella 18/25, Schenk Katharina 2/2, Steinmeyer Pauline 9/10, Üver Melisa-/2, Wernitz Maria-/8.
Bayernliga U15w: SC Kemmern – TSV Nördlingen 49:86
Der Tabellenplatzierung nach hatte die U15-Mannschaft ein leichtes Spiel erwartet. Die Gegner aus Kemmern waren bislang ohne Sieg und der TSV führte die Tabelle an. Doch zwei Stunden Fahrt nach Breitengüßbach und eine unglaublich kleine Halle waren im ersten Viertel eine richtige Herausforderung. Die eingeübten Spielzüge funktionierten wegen Platzmangel nicht und eine große Spielerin aus Kemmern erschwerte die ersten Aktionen unter dem Korb.
Aber die Akademie-Mädchen schalteten ihren „Turbo“ ein und zeigten mit vielen Ballgewinnen ihr Können. In der zweiten Halbzeit verteidigte die Mannschaft trotz des großen Unterschiedes weiterhin gut und erzielte viele schöne Punkte. Alle Spielerinnen bekamen längere Spielzeiten und bedankten sich mit tollen Körben.
Es spielten: Scherla A-M. 24, Aumann M.4, Kosiurak E. 8, Knauer K. 4, Ruf J. Keller S. Klug J. 23, Seeberger M. 16, Gerstmeyr K. 4 und Dorsch L.3.
Bezirksliga U14m: BG Leitershofen/Stadtbergen – TSV Nördlingen 35:116
Einen klaren 116:35 Auswärtserfolg in Leitershofen erspielten sich die Jungs der U14m II am Wochenende. Von Beginn an dominierten die Nördlinger mit schnellem Spiel, schönen Pässen und mannschaftlicher Geschlossenheit. Die ersten Punkten von Phillip Steinmeyer, Yannik Ruf und Lukas Scherer zeigten schon in den Anfangsminuten die Entschlossenheit der Jungs, die von Peter Raizner gecoacht wurden. Bereits nach dem ersten Viertel lagen die TSV-Buben mit 32:10 in Front. Vom Trainer prima eingestellt, spielten alle Jungs konsequent und engagiert weiter, ohne das Mannschaftsspiel zu vernachlässigen. Immer den Blick für den nächsten freien Mitspieler, wenn es die Situation erforderte auch mit dem notwendigen Drang zum Korb ging es mit 65:20 in die Halbzeit. Auch nach der Pause zeigten die Jungs ein munteres Spiel. Angeführt von Lukas Scherer, der 14 Punkte in Folge erzielte und Yannik Ruf der viele Bälle erkämpfte, konnten sich auch alle anderen Spieler über gelungene Pässe und erzielte Körbe freuen. Die mitgereisten Eltern sahen eine, gegenüber den letzten verlorenen Spielen geschlossene Mannschaftsleistung und wieder ein Team, das Spaß am Basketball hatte und diesen Spaß auch in Körben und letztlich in einen verdienten Auswärtserfolg umsetzte.
Es spielten: Luca Buser 4, Johannes Steinmeyer 14, Lukas Scherer 34, Simon Kling 10, Pius Ziegler, Niko Sachnvski 6, Philipp Steinmeyer 16, Jonas Berger 8, Yannick Ruf 20 und Florian Erdle 4.
Bayernliga U14m: TSV Nördlingen – Nürnberger BC 79:45
Dank einer souveränen Leistung konnte sich die U14m I wieder einen Sieg sichern Wie schon im Hinspiel in Nürnberg starteten die TSV-ler äußerst konzentriert und legten gleich im ersten Viertel (22:8) dank intensiver Verteidigung und Tempobasketball den Grundstein für den späteren Erfolg. Auch ein paar Unkonzentriertheiten im zweiten Viertel brachten für Nürnberg nicht die Wende. Nach Seitenwechsel schalteten die Nördlinger, angeführt von den beiden Point Guards Moritz Trieb und Sebastian Sigg, noch eine Gang höher, sodass nach 30 Minuten die Begegnung bereits entscheiden war (59:33). Dennoch ruhten sich die Rieser nicht auf ihrem Vorsprung aus, sondern spielten diszipliniert und konzentriert weiter. Wie auch schon im letzten Spiel gegen Bayern München überzeugten die Nördlinger vor allem auch wieder als Mannschaft und es schafften es erneut, taktische Vorgaben ihres Trainers Matthias Wallimann bestens umzusetzen. Nach der Winterpause stehen in der Vorrunde noch zwei wichtigen Spiele gegen Herzogenaurach und Augsburg auf dem Programm, welche dann maßgeblich über das Weiterkommen in die Zwischenrunde entscheiden werden.
Es spielten: Sebastian Sigg 12, Niklas Scheuerer 16, Fabian Baier, Alexander Pollithy 2, Moritz Trieb 26, Georg Wörle 6, Nico Bosch 9, Luca Lamprecht 1 und Philipp Bühler 7.

Regionalliga Damen: MTSV Schwabing – TSV Nördlingen 64:72 (34:29)
Mit einem hart erkämpften 72:64-Sieg überraschten die Basketballdamen des TSV Nördlingen am Samstagabend beim MTSV Schwabing. Es war der erste Auswärtssieg der Saison. Damit besserten die Nördlinger ihr Punktekonto auf sechs auf und stehen nun punktgleich mit drei weiteren Mannschaften auf Platz acht.
Ohne die weiterhin kranke Teresa Kucera zeigten die TSV-Damen eine beeindruckende Mannschaftsleistung, wobei alle neun Akteurinnen eingesetzt wurden und eine 100-prozentige Leistung brachten.
Fanny Szittya führte sehr dynamisch und umsichtig Regie und kam zudem auf 20 Punkte. Carina Högg war unter den Körben nie zu stoppen und wurde mit 22 Punkten erfolgreichste Werferin der Partie. Ein Sonderlob verdiente sich Aline Grempels, die mit 13 Punkten und einer fehlerfreien Leistung in der Verteidigung glänzte. Insgesamt war die Verteidigung der Nördlinger recht zuverlässig und mit entscheidend für den Sieg.
Nach einer relativ ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der sich keines der Teams absetzen konnte, gingen die Schwabinger schließlich mit einer Fünfpunkteführung (34:29) in die Halbzeitpause. Die Nördlinger hatten nach einer knappen 17:15-Führung nach zehn Minuten eine kurze Schwächeperiode. In der zweiten Halbzeit stellten die Nördlinger dann auf Zonenverteidigung um und brachten die Schwabinger damit aus dem Tritt. Mit 24:12 ging dann das dritte Viertel an die Nördlinger, die mit 53:46 führten. Schwabing kam dann im letzten Viertel nochmals auf 4 Punkte heran, doch die Gäste ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen.
Für die Nördlinger spielten: Nicole Brandner, Aline Grempels 13 (3 Dreier), Carina Högg 22, Katherina Klug, Veronika Meyer 6, Louisa Mussgnug, Fanny Szittya 20, Kathy Veh 5, Amelie Wittmann 6. Für die Gastgeberinnen waren Magli Freitas mit 13, Katharina Vagas-Sotomonte mit 10 und Anna Veh mit 10 Punkten am erfolgreichsten. (Otto Riedelsheimer)

U13W Bayernliga: TSV Nördlingen mit zwei Siegen
Nördlingen – Schwabach 41:37
Nördlingen – Bamberg 64:28
In einem tollen und hartumkämpften Spiel besiegten die Mädchen daus Nördlingen den nfränkischen Gegner knapp aber verdient. Nördlingens Mädchen waren das ganze Spiel immer mit zehn Punkten vorne. Erst im letzten Viertel schmolz der Vorsprung bis auf zwei Punkte. Mit der Schlusssirene gelang Pauline Steinmeyer dann noch ein Korb zum verdienten Vier-Punkte-Sieg. Vor allem der Kampfgeist und das Teamplay zeigte den zahlreichen Zuschauern, dass auch schon 13-Jährige guten Basketball spielen können.
Hier geht es zur Bildergalerie des Spiels
Im zweiten Spiel des Turniertages besiegten die Schwabacher Mädchen die Gegnerinnen aus Bamberg sicher mit 50:24.

Vorschau Regionalliga Damen: MTSV Schwabing – TSV Nördlingen
Am 9. Spieltag der Regionalliga Südost der Damen müssen die Basketballdamen des TSV Nördlingen heute, Samstag, 20 Uhr in der Morawitzkyhalle in Schwabing gegen die Damen des MTSV Schwabing antreten. Dabei stehen sie wieder vor einer sehr schweren Aufgabe.
Die Schwabinger Damen, im Vorjahr wie die Nördlinger mit elf Siegen in der Mitte der Tabelle platziert, stehen derzeit um einiges besser als die TSV-Damen da. Mit 4 Siegen nehmen sie Platz vier ein, während die Nördlinger bei nur zwei Siegen derzeit Achter sind. Grund für diese Leistungsverschiebung ist sicherlich, dass sich die Schwabinger gegenüber der Vorsaison verstärken konnten, während beim TSV doch fünf Leistungsträgerinnen abgingen. Eine davon ist Anna-Theresa Veh vom TSV, die nach dem Abitur jetzt in München studiert und sich den Schwabingern angeschlossen hat. Und sie zählt inzwischen zu den zuverlässigen Punktesammlerinnen der Münchner. Damit kommt es auch zum Schwesternduell, denn zu der Stammfünf der Nördlinger zählt die jüngere Schwester, Kathy Veh.
Topscorerin der Schwabinger ist nach wie vor Magali Freitas. Als sie am vergangenen Wochenende bei der Reise der Schwabinger nach Thüringen und Sachsen mit zwei Spielen in Erfurt und Leipzig fehlte, setzte es auch zwei Niederlagen.
Entscheidend für den Ausgang des Spieles wird sicherlich auch sein, in welcher Besetzung die Nördlinger in Schwabing antreten können. U.a. ist der Einsatz von Teresa Kucera und Amelie Wittmann unsicher. Sie fehlten während der Woche wegen Erkrankung im Training. (Otto Riedelsheimer)

















