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	<title>Kommentare für Fendt Caravan Basketball-Akademie Donau-Ries</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Kommentar zu Der Vollständigkeit halber von Uli Haag</title>
		<link>http://www.fendt-caravan-basketball-akademie-donau-ries.de/2012/01/05/der-vollstandigkeit-halber/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Uli Haag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:32:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fendt-caravan-basketball-akademie-donau-ries.de/?p=3017#comment-125</guid>
		<description>Lieber Robert Milde,

wollen wir doch einmal jenseits jeglicher Polemik den Ablauf der Ereignisse darstellen:

Marc Lamberger und Zoltan Nagy waren sich beide völlig einig und haben auch darauf vertraut, dass das Interview ohne Änderungen gedruckt werden würde nach der Freigabe durch Zoltan. Ferner ist festzuhalten, dass Marc Lamberger in bester Absicht handelte, als er das Interview anberaumte. Es ist offenkundig völlig unbedarft und unschuldig in das &quot;Minenfeld&quot; zwischen dem BBV und dem TSV Nördlingen geraten.

Nun zum zeitlichen und kausalen Ablauf des Geschehens:
1. Die Verbitterung beim TSV Nördlingen über die vermeintlich ungerechterweise nicht erfolgte Prämierung der Kaderspieler seitens des BBV ist so tiefsitzend, dass sich Zoltan den &quot;Seitenhieb&quot; gegen den BBV nicht ersparen konnte. Dies erfolgte in Abstimmung mit Abteilungsleiter Armin Wolff und mir.
2. Die Empörung darüber ist beim BBV so groß, dass der umstrittene Passus von Dir aus dem Interview herausgenommen wird. Schließlich ist &quot;Bayern Basket&quot; ein &quot;Verbandsorgan&quot;, wie Du mir erläutert hast.
3. Die Empörung darüber ist beim TSV so groß, dass ich in meiner Funktion als Akademieleiter auf der Website der Akademie den Passus und die Umstände veröffentliche. Schließlich ist das Vertrauen von Marc und Zoltan erschüttert worden. 
4. Die Empörung darüber ist bei Dir so groß, dass Du meine Veröffentlichung kommentierst. Schließlich ist von mir der Vorwurf der Zensur erhoben worden.

So weit, so gut. Ich bin der festen Überzeugung, dass Du und ich den Köcher noch voller Argumente haben, die wir zur Unterhaltung der Leserschaft aufeinander abschießen könnten. Aber ich mache Dir einen Vorschlag: laß uns bei einem Glas Bier unsere Argumente austauschen und dann das &quot;Kriegsbeil&quot; begraben - im Interesse der sportlich erfolgreichen Arbeit der Basketballabteilung des TSV Nördlingen. Meine Telefonnummer kennst du ja.

Uli Haag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Robert Milde,</p>
<p>wollen wir doch einmal jenseits jeglicher Polemik den Ablauf der Ereignisse darstellen:</p>
<p>Marc Lamberger und Zoltan Nagy waren sich beide völlig einig und haben auch darauf vertraut, dass das Interview ohne Änderungen gedruckt werden würde nach der Freigabe durch Zoltan. Ferner ist festzuhalten, dass Marc Lamberger in bester Absicht handelte, als er das Interview anberaumte. Es ist offenkundig völlig unbedarft und unschuldig in das &#8220;Minenfeld&#8221; zwischen dem BBV und dem TSV Nördlingen geraten.</p>
<p>Nun zum zeitlichen und kausalen Ablauf des Geschehens:<br />
1. Die Verbitterung beim TSV Nördlingen über die vermeintlich ungerechterweise nicht erfolgte Prämierung der Kaderspieler seitens des BBV ist so tiefsitzend, dass sich Zoltan den &#8220;Seitenhieb&#8221; gegen den BBV nicht ersparen konnte. Dies erfolgte in Abstimmung mit Abteilungsleiter Armin Wolff und mir.<br />
2. Die Empörung darüber ist beim BBV so groß, dass der umstrittene Passus von Dir aus dem Interview herausgenommen wird. Schließlich ist &#8220;Bayern Basket&#8221; ein &#8220;Verbandsorgan&#8221;, wie Du mir erläutert hast.<br />
3. Die Empörung darüber ist beim TSV so groß, dass ich in meiner Funktion als Akademieleiter auf der Website der Akademie den Passus und die Umstände veröffentliche. Schließlich ist das Vertrauen von Marc und Zoltan erschüttert worden.<br />
4. Die Empörung darüber ist bei Dir so groß, dass Du meine Veröffentlichung kommentierst. Schließlich ist von mir der Vorwurf der Zensur erhoben worden.</p>
<p>So weit, so gut. Ich bin der festen Überzeugung, dass Du und ich den Köcher noch voller Argumente haben, die wir zur Unterhaltung der Leserschaft aufeinander abschießen könnten. Aber ich mache Dir einen Vorschlag: laß uns bei einem Glas Bier unsere Argumente austauschen und dann das &#8220;Kriegsbeil&#8221; begraben &#8211; im Interesse der sportlich erfolgreichen Arbeit der Basketballabteilung des TSV Nördlingen. Meine Telefonnummer kennst du ja.</p>
<p>Uli Haag</p>
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		<title>Kommentar zu Der Vollständigkeit halber von Robert Milde</title>
		<link>http://www.fendt-caravan-basketball-akademie-donau-ries.de/2012/01/05/der-vollstandigkeit-halber/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>Robert Milde</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:30:42 +0000</pubDate>
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		<description>Offenbar hat derzeit nicht nur der (Noch-?) Bundespräsident ein Problem mit Pressefreiheit und journalistischem Selbstverständnis. Im Einzelnen ist zu den Ausführungen von Dr. Ulrich Haag klarzustellen:
1. Kein freier Autor wird je auf die Idee kommen, den unveränderten, vor allem ungekürzten Abdruck eines Interviews zuzusagen, weil er damit eindeutig seine Kompetenzen überschreiten würde. Marc Lamberger hat auf Rückfrage ausdrücklich bestritten, Zoltan Nagy oder dem TSV Nördlingen eine unveränderte Veröffentlichung versprochen zu haben. Vielmehr hat er den Gesamtkomplex von Fragen und Antworten dem interviewten Trainer zum Gegenlesen gemailt, wie es bei vielen Publikationen guter Brauch ist. Daraus das Anrecht auf eine unveränderte Veröffentlichung oder Kürzung nur nach Rücksprache abzuleiten, ist blanker Unsinn. Insofern ist auch der unglaubliche Vorwurf der Zensur mit Nachdruck zurück zu weisen. 
2. Die Redaktion BAYERN-BASKET ist froh, mit Marc Lamberger vor etwa einem Jahr einen jungen, motivierten Journalisten gewonnen zu haben, der sich um die Belange des leistungsmäßigen Jugendbasketballs in Bayern engagiert kümmert. Dies ist im Sinne der Vereine und von diesen (zumindest den meisten) in den vergangenen Monaten mehrfach sehr positiv gewürdigt worden. Die Äußerungen auf der Homepage der Nördlinger Basketballakademie sind auf diesem eingeschlagenen Weg wenig hilfreich, denn sie frustrieren und verärgern einen jungen Kollegen, der viel Herzblut in eine informative Berichterstattung über die Nachwuchsarbeit in den bayerischen Basketballvereinen investiert.
3. Marc Lamberger hatte selbst vorgeschlagen, den Nördlinger Trainer Zoltan Nagy durch ein ausführliches Interview in den Mittelpunkt der Dezemberausgabe von BAYERN-BASKET zu rücken, weil er als Trainer sowohl der weiblichen WNBL- als auch der männlichen JBBL-Mannschaft des TSV Nördlingen eine in Bayern ungewöhnliche Aufgabenvielfalt wahrnimmt. Nagys Meinung zur Nachwuchsarbeit in Bayern im Allgemeinen und in Nördlingen im Besonderen sind auf einer ganzen Druckseite ausführlich für rund 5000 Leser der Druckausgabe in ganz Basketball-Bayern dargestellt worden.
4. Umso enttäuschender  ist es, wenn jetzt von Verantwortlichen des TSV Nördlingen geäußert wird, das Interview sei in der veröffentlichten Form geradezu wertlos. Die Redaktion hatte nämlich entschieden, den Passus über die vom Bayerischen Basketball Verband gestrichenen Mittel für Kaderspieler nicht zu veröffentlichen, weil er für den Leser ohne Kenntnis des Gesamtzusammenhangs nicht zu verstehen ist.  Da stellt sich dann schon die Frage nach den Prioritäten in einem Verein, dem ein Seitenhieb auf den Verband wichtiger scheint als die Darstellung seiner sportlich erfolgreichen Arbeit.

Robert Milde
Verantwortlicher Redakteur der
Verbandszeitschrift BAYERN-BASKET</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar hat derzeit nicht nur der (Noch-?) Bundespräsident ein Problem mit Pressefreiheit und journalistischem Selbstverständnis. Im Einzelnen ist zu den Ausführungen von Dr. Ulrich Haag klarzustellen:<br />
1. Kein freier Autor wird je auf die Idee kommen, den unveränderten, vor allem ungekürzten Abdruck eines Interviews zuzusagen, weil er damit eindeutig seine Kompetenzen überschreiten würde. Marc Lamberger hat auf Rückfrage ausdrücklich bestritten, Zoltan Nagy oder dem TSV Nördlingen eine unveränderte Veröffentlichung versprochen zu haben. Vielmehr hat er den Gesamtkomplex von Fragen und Antworten dem interviewten Trainer zum Gegenlesen gemailt, wie es bei vielen Publikationen guter Brauch ist. Daraus das Anrecht auf eine unveränderte Veröffentlichung oder Kürzung nur nach Rücksprache abzuleiten, ist blanker Unsinn. Insofern ist auch der unglaubliche Vorwurf der Zensur mit Nachdruck zurück zu weisen.<br />
2. Die Redaktion BAYERN-BASKET ist froh, mit Marc Lamberger vor etwa einem Jahr einen jungen, motivierten Journalisten gewonnen zu haben, der sich um die Belange des leistungsmäßigen Jugendbasketballs in Bayern engagiert kümmert. Dies ist im Sinne der Vereine und von diesen (zumindest den meisten) in den vergangenen Monaten mehrfach sehr positiv gewürdigt worden. Die Äußerungen auf der Homepage der Nördlinger Basketballakademie sind auf diesem eingeschlagenen Weg wenig hilfreich, denn sie frustrieren und verärgern einen jungen Kollegen, der viel Herzblut in eine informative Berichterstattung über die Nachwuchsarbeit in den bayerischen Basketballvereinen investiert.<br />
3. Marc Lamberger hatte selbst vorgeschlagen, den Nördlinger Trainer Zoltan Nagy durch ein ausführliches Interview in den Mittelpunkt der Dezemberausgabe von BAYERN-BASKET zu rücken, weil er als Trainer sowohl der weiblichen WNBL- als auch der männlichen JBBL-Mannschaft des TSV Nördlingen eine in Bayern ungewöhnliche Aufgabenvielfalt wahrnimmt. Nagys Meinung zur Nachwuchsarbeit in Bayern im Allgemeinen und in Nördlingen im Besonderen sind auf einer ganzen Druckseite ausführlich für rund 5000 Leser der Druckausgabe in ganz Basketball-Bayern dargestellt worden.<br />
4. Umso enttäuschender  ist es, wenn jetzt von Verantwortlichen des TSV Nördlingen geäußert wird, das Interview sei in der veröffentlichten Form geradezu wertlos. Die Redaktion hatte nämlich entschieden, den Passus über die vom Bayerischen Basketball Verband gestrichenen Mittel für Kaderspieler nicht zu veröffentlichen, weil er für den Leser ohne Kenntnis des Gesamtzusammenhangs nicht zu verstehen ist.  Da stellt sich dann schon die Frage nach den Prioritäten in einem Verein, dem ein Seitenhieb auf den Verband wichtiger scheint als die Darstellung seiner sportlich erfolgreichen Arbeit.</p>
<p>Robert Milde<br />
Verantwortlicher Redakteur der<br />
Verbandszeitschrift BAYERN-BASKET</p>
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